Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule

Kursbereich >> Gesellschaft >> Philosophie, Religion

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Anmeldung möglich Exkursionen durch das Alte Testament

(Stadthagen, ab Di., 11.9., 19.30 Uhr )

Es schlägt eine Brücke von der jüdischen zur christlichen Religion und ist somit ein Bindeglied zwischen den Kulturen: die Rede ist vom Alten Testament. Die tausendjährige Entstehungsgeschichte der heiligen Schrift des Judentums wurzelt in altorientalisch-ganzheitlichen Denkweisen und der Welt des Hellenismus. Wir werden in diesem Seminar mit Hilfe der historisch-kritischen Exegese die alten Texte entschlüsseln und sowohl nach zeitlichen und historischen Hintergründen als auch nach Absichten der Verfasser fragen. Zudem werden unterschiedliche Gottesbilder und literarische Gattungen sowie Bezüge zum Neuen Testament aufgezeigt. Die Teilnahme am vorangegangenen Kurs wird dabei nicht vorausgesetzt.

Anmeldung möglich Hospizbewegung - Bedeutung für unser Leben

(Rinteln, ab Di., 16.10., 19.30 Uhr )

In Kooperation mit dem Hospizverein Rinteln.
Hospizliche und palliative Versorgung und somit ein menschenwürdiges Sterben ist ein Menschenrecht!
Dies umzusetzen ist Aufgabe und Ziel der Hospizbewegung.
Welche Unterstützung kann der Rintelner Hospizverein Ihnen anbieten?
Gerne beantworten wir Ihre Fragen.

Anmeldung möglich Gewalt und die Lehren Buddhas

(Bückeburg, ab Do., 25.10., 19.00 Uhr )

Vortrag
Der Buddhismus gilt im Allgemeinen als eine friedliche Religion. Wie sind dann die sich in neuester Zeit häufenden Gewalttaten in buddhistischen Ländern, wie z. B. Myanmar und Sri Lanka, zu erklären? Wie ist das möglich? Wo sind die Ursachen zu finden? Was hat der Buddha im Zusammenhang mit Gewalt gelehrt? Wie unterscheiden sich die Aussagen der einzelnen Schulen des Buddhismus?
In diesem Vortrag mit anschließender Diskussion soll versucht werden, Antworten auf diese Fragen zu finden.

Anmeldung möglich Wege zum Glück

(Rinteln, ab So., 28.10., 13.00 Uhr )

In Zusammenarbeit mit der Leibniz Universität Hannover.
Beantwortet Philosophie die Fragen nach Sinn und Glück? Oder regt sie eher zum kritischen "Selbstdenken" (Schopenhauer) an, um "den Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit" (Kant) voranzutreiben? In der Geschichte der Philosophie finden sich unterschiedliche Ansätze, Erklärungen und Lösungen: Von Epikur ("Ursprung und Wurzel alles Guten ist die Lust des Bauches") über das Aristotelische Glück durch geistige Betätigung ("Genuss von wunderbarer Reinheit und Beständigkeit") und den Dalai Lama ("Der Weg zum Glück") bis hin zu den modernen Ideen des zeitgenössischen Denkers Wilhelm Schmid ("Glück als Fülle des Lebens"). In einer Zeit zerfallender Werte sieht er die aktuelle Aufgabe der Philosophie darin, in einer Art Lebensbewältigung dem philosophischen Denken sowohl eine neue praktische Bedeutung als auch eine nachhaltige Würde beizumessen. Neben der Erläuterung philosophischer Grundbegriffe wollen wir uns mit Hilfe fundierter Originaltexte diesen tiefsinnigen Gedanken philosophisch nähern und ausführlich über wesentliche Fragen des Lebens diskutieren. Das Seminar richtet sich besonders an Teilnehmende, die bislang noch keine oder erst wenig Berührung mit der Philosophie hatten. Ein spannender philosophischer Filmbeitrag mit Wilhelm Schmid zum Thema Glück rundet unsere Einführung ab.
Keine Vorkenntnisse erforderlich!
Für philosophische Seminarlektüre sind 2,00 EUR beim Kursleiter zu entrichten.

Anmeldung möglich Wege durch das Neue Testament

(Stadthagen, ab Di., 6.11., 19.30 Uhr )

2000 Jahre alte Geschichte und Zeugnisse prägen das Neue Testament. Im Mittelpunkt steht Jesus von Nazareth in Galiläa. Ziemlich anstößige Sachen soll er getan haben: Kranke geheilt, Dämonen ausgetrieben, Tote erweckt. Seine Botschaft von einem Heil machenden Gott ist einfach nicht totzukriegen. Wer war er? Ein Wander-Rabbi, der aneckte - der in die Mühlen der damaligen religiösen Autoritäten und der römischen Besatzungsmacht geriet - und der nicht zurückwich, auch als es sein Leben kostete. Oder war er noch mehr? Seine Zeugen behaupten ja, er lebe - damals und heute.
Heutzutage ist der Arbeitsalltag häufig geprägt von Eile, Verdichtung und Kontrolle. Wer mit diesen Zuständen konstruktiv umgehen möchte, benötigt Resilienz: Die Kraft zur Bewältigung von Herausforderungen. Resilienz setzt eine stabile Gesundheit voraus, die sich auch aus einem integeren Umgang mit dem Leben als Ganzes speist.
In fernöstlichen Kulturen spielt Achtsamkeit eine große Rolle. Hier ist es wichtig, immer wieder innezuhalten und sich genau anzuschauen, was grad los und wichtig ist. Auf diese Weise verbindet Achtsamkeit die Entwicklung und Pflege von Gesundheit und Lebenskraft mit einem Engagement, das von Präsenz, Verbundenheit, Integrität, Mitgefühl und innerem Frieden durchdrungen ist.

Das Seminar findet in einer sehr schönen Bildungsstätte im Naturschutzgebiet Hoher Meißner statt.

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