Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule

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Anmeldung möglich Babies schlafen anders - aber wie?

(Rinteln, ab Mi., 2.5., 16.00 Uhr )

Viele Kinder tun sich mit dem Einschlafen und dem Weiterschlafen schwer - und es ist nicht immer leicht herauszufinden, welche - und wie viel - Unterstützung das Baby dann braucht. Die Schlafregulation hängt eng mit der Gehirnentwicklung des Babies zusammen. Da sich das Gehirn in den ersten Lebensjahren ständig weiter entwickelt und viele Reifungsvorgänge noch nicht abgeschlossen sind, verändert sich auch das Schlafverhalten von Babies laufend.
Anne Diekstall-Gerdes ist Fachberaterin für Emotionelle Erste Hilfe, Entspannungspädagogin und Mutter von drei Kindern. Neben Fakten rund ums Schlafen, das Schlafverhalten und seine Entwicklung geht sie auf mögliche Ursachen für unruhigen Babyschlaf ein und bespricht mit Ihnen Lösungsmöglichkeiten, die den Schlaf ihres Kindes fördern und gleichzeitig Nähe und Wohlbefinden für die gesamte Familie stärken.
Regelmäßig getragene Babies sind zufriedener, ausgeglichener und schreien weniger. Denn durch das Tragen wird unser Baby eng an uns geschmiegt, geschaukelt, spürt unsere Körperwärme, hört Mamas Herzschlag und wird vor zu vielen Sinneseindrücken abgeschirmt. Getragen zu werden ist ein Grundbedürfnis unserer Kinder. Aber welche Tragehilfe ist für mich und mein Baby geeignet - und ist es für mich auch einfach anwendbar? Entlastet auch mich das Tragen meines Kindes im Alltag?
Rebecca Ochs ist geprüfte Trageberaterin und zeigt Ihnen anhand vieler Modelle die Vor- und Nachteile des Tragens. Sie berät Sie, welches Tragemodell zu Ihren Bedürfnissen - und natürlich denen Ihres Kindes - passt und somit die gesunde physische und psychische Entwicklung ihres Babies unterstützt.

Anmeldung möglich Impfungen als wichtige Maßnahme der Prävention

(Stadthagen, ab Di., 29.5., 18.00 Uhr )

In Kooperation mit der BKK 24
Es gibt Dauerthemen in der medizinischen Versorgung: Dazu gehören auch Impfungen gegen Krankheiten. Neben den Impfungen gegen Diphtherie, Keuchhusten oder Tetanus stehen vor allem die Masernimpfungen im Mittelpunkt der Diskussionen. Die Weltgesundheitsorganisation hat schon vor einigen Jahren das Ziel ausgerufen, die Maserninfektionen in Europa auszulöschen - eine konsequente Impfung der Kinder machte dies auch möglich. 95 Prozent der Bevölkerung müssten geimpft sein. Deutschland ist davon allerdings noch weit entfernt - gerade 63 Prozent der Kleinkinder bis zur Vollendung des zweiten Lebensjahres sind in Deutschland komplett gegen Masern geimpft. Über den präventiven Nutzen und gesundheitliche Risiken soll in der Veranstaltung informiert und diskutiert werden.
In Kooperation mit dem AGAPLESION EV. KLINIKUM SCHAUMBURG gGmbH.
Dr. Held erklärt anschaulich die Zusammenhänge der/des älteren Patienten/in mit mehreren Erkrankungen (multimorbide/r Patient/in) und die sich daraus ergeben Schwierigkeiten. Auch wenn es keine "Wunderpille" gegen das Alter gibt, lohnt der Blick auf sinnvolle Prävention. Neben einfachen Dingen der Ernährung und Bewegung, werden auch komplexere Themen wie die Einnahme vieler Tabletten (Polypharmazie) sowie Gangstörung und Schwindel beleuchtet.
Durch eine gute motorische Entwicklung kann sich Ihr Baby auch in allen anderen Bereichen gut entwickeln. Aber wie fördere ich meinen Säugling richtig? Anhand vieler Bilder erläutert Dietlind Nieschke, Physiotherapeutin für Kinder u. a., weshalb die Bauchlage für Babies so wichtig ist, was die ersten Lebensmonate mit Sprechen und Schreiben lernen zu tun haben, wie Sie mit ihrem Kind beim Lagern und Tragen umgehen sollten - und warum unsere Kinder für eine gesunde "Laufentwicklung" keinesfalls Lauflerngeräte & Co. brauchen. Außerdem wird Ihnen gezeigt, wie die normale motorische Entwicklung eines Kindes bis zum zweiten Lebensjahr abläuft - und wie sich diese auf die späteren Jahre ihres Kindes auswirkt.

Anmeldung möglich Husten! Warum und was nun?

(Obernkirchen, ab Di., 14.8., 19.00 Uhr )

In Kooperation mit dem AGAPLESION EV. KLINIKUM SCHAUMBURG gGmbH.
Husten kann harmlos, ernst, akut oder chronisch sein. Husten bis zu drei Wochen gilt als akut, bis zu acht Wochen als subakut. Wer sich mehr als acht Wochen mit Husten herumschlägt, hat ein chronisches Gesundheitsproblem und ist damit nicht allein. Viele Arztbesuche sind Folge von Husten, wobei die Ursachen sehr vielfältig sind. Auf diese Ursachen, die notwendigen Untersuchungen und mögliche Therapien geht Dr. Brandes detailliert ein und lässt ausreichend Zeit für Fragen.

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