Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule

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Anmeldung möglich Wie fördere ich meinen Säugling richtig?

(Rinteln, ab Mi., 20.9., 16.00 Uhr )

Was haben die ersten Lebensmonate mit sprechen und schreiben lernen zu tun? Das Angebot ist groß, der Markt für Babykurse boomt, die Werbung kennt die Bereitschaft junger Eltern, möglichst viel für die Förderung ihrer Kinder zu tun. Schließlich soll sich der Nachwuchs motorisch und in allen anderen Bereichen gut entwickeln. Wie aber sieht die richtige Förderung aus? Wie sollten Eltern mit ihrem Kind beim Lagern und Tragen und dem Kauf von Babygeräten umgehen? Anhand vielfältigen Bildmaterials wird erläutert, wie die normale motorische Entwicklung eines Kindes in den ersten ein bis zwei Jahren abläuft und sich diese Entwicklung auf spätere Jahre auswirkt.

fast ausgebucht Das Geheimnis des Schlafs

(Rinteln, ab Di., 20.2., 18.00 Uhr )

"Nichts ist so wichtig wie guter Schlaf!" Studien hingegen zeigen, dass fast die Hälfte der Bevölkerung unter Schlafstörungen leidet. Dieser Diskrepanz zwischen Wunsch und Wirklichkeit soll in diesem Vortrag nachgegangen werden. Neben Wissenswertem zum Schlaf und zu seiner kulturellen Geschichte wird auf die häufigsten Schlafstörungen eingegangen. Dabei liegt der Fokus auf der Betrachtung verbreiteter Vorstellungen über den Schlaf sowie auf Möglichkeiten zur Selbsthilfe, wie Sie zu einem gesunden Schlaf finden können.

Anmeldung möglich Helfen auch Placebos?

(Obernkirchen, ab Di., 27.2., 18.00 Uhr )

In Kooperation mit der BKK 24
Blaue Pillen helfen einzuschlafen, rote den Kreislauf zu stabilisieren und grüne sorgen für eine bessere Verdauung. Es gibt eine ganze Reihe von Untersuchungen die besagen, dass Pillen mit bestimmten Farben im Körper wirken können: sie helfen gegen bestimmte Störungen und Symptome, verursachen aber auch unerwünschte Wirkungen. Dabei enthalten die Dragees oder Tabletten gar keine bestimmten Wirkstoffe gegen die jeweiligen Krankheiten, sie enthalten nur Traubenzucker oder ähnliche Stoffe, von denen eigentlich keine Arzneimittelwirkungen ausgehen. Warum solche Placebos aber dennoch wirken und wie sie eingesetzt werden, wann sie auch wichtig oder sinnvoll sein können, darüber soll in der Veranstaltung aufgeklärt werden.

Anmeldung möglich Depression - Herausforderung für Betroffene und Angehörige

(Stadthagen, ab Di., 27.2., 18.00 Uhr )

Nach Karl Jaspers ist die Depression nicht nur durch ihr Charakteristikum, die "tiefe Traurigkeit" geprägt. Jaspers spricht von der "Hemmung allen seelischen Geschehens". Wie wirkt sich eine solche Erkrankung, die sich mit vielfältigsten Symptomen zeigen kann, auf die Betroffenen, aber auch auf ihr soziales Umfeld, v. a. die Angehörigen und Bezugspersonen aus? Diese Frage soll durch einen Überblick über die Symptomatik der Erkrankung, ihre Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten beantwortet werden. Insbesondere werden Hinweise und Empfehlungen gegeben, welche Aspekte hilfreich im Umgang mit der Erkrankung sein können. Unterstützungsmöglichkeiten für Patienten/innen und Angehörige werden benannt.

Anmeldung möglich Rehabilitation nach Gelenkersatz-OP

(Eilsen, ab Mi., 7.3., 18.00 Uhr )

In Kooperation mit dem Rehazentrum Bad Eilsen.
Den Menschen am Leben zu erhalten ist die Aufgabe der Akutmedizin.
Den Menschen im Leben zu halten ist die Aufgabe der Reha-Medizin.
Die meisten Patienten/innen bereiten sich sehr gut auf eine anstehende Operation vor, aber nicht auf die Zeit danach. Umso wichtiger ist eine ambulante oder stationäre Anschlussheilbehandlung (AHB) zwecks Stabilisierung des Operationsergebnisses und Wiederherstellung der beruflichen und gesellschaftlichen Teilhabe. Wir erläutern den Ablauf einer postoperativen Nachbehandlung unter Berücksichtigung der Reha-Therapiestandards und geben Hinweise und Anregungen zu den postoperativ möglichen Therapieoptionen.

Anmeldung möglich Wie fühlt sich eine Depression an?

(Rinteln, ab Mi., 7.3., 18.30 Uhr )

In Zusammenarbeit mit der AG Selbsthilfe vom Schaumburger Bündnis gegen Depressionen.
Wie fühlt sich eine Depression an? Tatsächlich lässt sich das Erleben einer betroffenen Person nur skizzieren. Eine allgemeingültige Antwort auf die Frage gibt es nicht. Der Verlauf und die Ausprägung sind individuell unterschiedlich. Als nicht-betroffener Mensch ist es schwer, den gefühlten Alltag von Betroffenen nachzuvollziehen. Es stellen sich mehr Fragen, als sich Antworten finden lassen. Was empfinden Angehörige und Freunde, die Betroffenen nahestehen? Wie kann mit der Hilflosigkeit, der Kluft in der zwischenmenschlichen Beziehung umgegangen werden? Wie kann man die Krankheit erkennen und gemeinsam mit dem Betroffenen oder für sich selbst Bewältigungsstrategien entwickeln? Was unterstützt, was ist hinderlich für einen Heilungsprozess?
Die Veranstaltung bietet Einblick in das Erleben von Depressionen aus Sicht unterschiedlicher Beteiligter. Am Ende stehen Betroffene, Angehörige und Fachleute für einen Erfahrungsaustausch bereit und informieren zu Unterstützungsmöglichkeiten im Landkreis Schaumburg.

Anmeldung möglich Was ist ein Stent - und wo wird er angewandt?

(Bückeburg, ab Di., 13.3., 19.00 Uhr )

In Kooperation mit dem AGAPLESION EV. KLINIKUM SCHAUMBURG gGmbH.
Ein Stent (= Gefäßstütze) ist ein medizinisches Implantat zum Offenhalten von Gefäßen. Heute gehört das Setzen eines Stents in der Gefäßchirurgie zum "Arbeitsalltag", dabei ist diese Medizintechnik noch relativ jung: 1946 wurde einer Patientin erstmalig durch einen Katheter eine verstopfte Oberschenkelarterie geöffnet, erst zehn Jahre später wurde ein Gefäß durch einen Stent, ein kleines Röhrchen, dauerhaft geöffnet gehalten. Seitdem geht die Entwicklung rasend schnell weiter: Seit 2002 sind Stents verfügbar, die Medikamente freisetzen, seit 2009 können auch Ballonstents Medikamente freisetzen, seit fünf Jahren gibt es Stents, die sich selbst langsam auflösen, wenn ihr Einsatz in einem Blutgefäß aus medizinischer Sicht nicht mehr nötig ist. Welche Therapie verspricht bei einer Gefäßverengung oder -erweiterung den bestmöglichen Erfolg? Gibt es "Schwachstellen" beim Setzen eines Stents? Gern beantwortet Chefarzt Dr. Bauermeister Ihre Fragen und zeigt Ihnen verschiedene Stentmodelle.

Anmeldung möglich Hormonungleichgewicht bei Schlafproblemen, Stress, Burnout?

(Bückeburg, ab Mi., 14.3., 19.00 Uhr )

80 % der Bewohner/innen unseres Landes klagen laut DAK-Studie (Focus, 3/17) darüber, dass sie nicht richtig zur Ruhe kommen. Die Zahl derer, die an einer schweren Schlafstörung leiden, ist seit 2010 um 60 % gestiegen. Schlafprobleme haben mannigfaltige Ursachen, wie z. B. veränderte Arbeitszeiten im Einzelhandel, zunehmender Bedarf an Schichtdiensten, aber auch Ängste, Sorgen und Stress. Neben vielen Hilfsmitteln wie z. B. pflanzliche Unterstützung, Entspannungstraining, Schlaflabor kann es hilfreich sein, die hormonelle Situation der Betroffenen zu beleuchten. Denn Schlaflosigkeit kann zum einen aus einem Hormonungleichgewicht resultieren, andererseits aber können Schlafmangel, Stress und Burnout auch zu einer eklatanten Verschiebung des Hormongleichgewichtes führen.
In meinem Vortrag stelle ich Ihnen unsere wichtigsten Hormone vor, zeige, wie diese zusammenspielen und wie das Fehlen von Hormonen unter Umständen zu Schlaflosigkeit und Burnout führen kann.

Anmeldung möglich Sport und Training bei Rückenschmerzen

(Eilsen, ab Mi., 14.3., 18.00 Uhr )

In Kooperation mit dem Rehazentrum Bad Eilsen.
"Kondition ist nicht alles, aber ohne Kondition ist alles nichts." (unbekannt)
Bewegungsmangel zählt zu den Risikofaktoren für die Entstehung von Rückenschmerzen und einer Vielzahl von Erkrankungen. Unsere körperlichen Strukturen brauchen regelmäßige Bewegung, um funktionstüchtig und leistungsfähig zu bleiben. Dauernde Unterforderung durch mangelnde Bewegung lässt Muskeln verkümmern und führt zu einem Verlust unserer Kondition, so dass alltägliche oder ungewohnte Anforderungen zu einer Herausforderung werden. Dabei ist Fitness keine Frage des Alters, sondern des Trainingszustands: Es gibt fitte Alte und schlappe Junge. Doch was sollte man trainieren und vor allem wie? Die Referentin erläutert die motorischen Grundeigenschaften und ihre Bedeutung für unseren Alltag. Weiterhin werden unterschiedliche Sportarten beleuchtet und ihre Eignung für Rückenpatienten/innen thematisiert. Denn wir haben die Höhe des Risikos ein Stück weit in der Hand: Durch eine konsequente Änderung unseres Lebensstils können Rückenschmerzen vermieden bzw. Krankheitssymptome deutlich reduziert werden.

Anmeldung möglich Depressionen - eine häufige und behandelbare Erkrankung

(Bückeburg, ab Do., 15.3., 19.00 Uhr )

17 % der Bevölkerung in Deutschland erkranken mindestens einmal in ihrem Leben an einer behandlungsbedürftigen Depression. Wenn ein Mensch depressiv erkrankt ist, sind oft alle Bereiche der Persönlichkeit, der Psyche und des Alltags davon beeinträchtigt - Denken, Fühlen, Handeln und körperliches Befinden. Im Rahmen der Veranstaltung wird über das Krankheitsbild "Depression" sowie unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten informiert. Referent ist ein Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie der Burghof-Klinik.

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