Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule

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Anmeldung möglich Märchen und Demenz

(Rinteln, ab Sa., 27.10., 11.00 Uhr )

Dieses Seminar gibt Einblick in die Arbeit mit Märchen, ihre bildhafte Sprache und den Nutzen, der sich daraus ergeben kann. Märchen bergen allgemeine und kollektive Erinnerungen. Der einfache Aufbau, die Verse und Wiederholungen geben die Möglichkeit zu Erinnerungen und Wahrnehmungen. Ängste und Unsicherheiten treten in den Hintergrund. Alles geschieht im Jetzt... und die Zuhörenden nehmen aktiv am Märchengeschehen teil. Dieses Seminar ist gedacht für Angehörige Demenzkranker, Betreuer/innen in der Alten- und Krankenpflege und interessierte Laien.
Bitte mitbringen: Schreibmaterial, einen Imbiss und ein Getränk.

Anmeldung möglich Rheuma-gesunde Ernährung - eine Ergänzung zur Therapie

(Eilsen, ab Mo., 29.10., 17.00 Uhr )

In Kooperation mit dem Rehazentrum Bad Eilsen.
Entzündliche Gelenkerkrankungen lassen sich durch bewusste Ernährung positiv beeinflussen. Durch eine gezielte Ernährung können die Entzündungen gehemmt, der Knochenaufbau gefördert und der Medikamentenverbrauch verringert werden. Eine Rheuma-gesunde Ernährung ergänzt als Selbsthilfemaßnahme die medikamentöse Therapie sowie die Trainings- und Physiotherapie im Sinne einer ganzheitlichen Behandlungsweise. Dieser Kurs bietet neben einem theoretischen Teil die praktische Umsetzung in einem Kochkurs im Ernährungsstudio.
Neben der Kursgebühr ist mit Materialkosten in Höhe von 7,00 EUR zu rechnen, die direkt bei der Dozentin zu entrichten sind.

Anmeldung möglich Gallensteinleiden - welche Therapie hilft?

(Stadthagen, ab Di., 6.11., 19.00 Uhr )

In Kooperation mit dem AGAPLESION EV. KLINIKUM SCHAUMBURG gGmbH.
Bis zu 20 % der Deutschen haben Gallensteine in der Gallenblase. Das Gallensteinleiden ist damit eine der häufigsten Baucherkrankungen. Chefarzt Dr. Hecht erklärt, wie Sie Gallensteinerkrankungen vermeiden können - und welche Therapien dagegen helfen.
Schwangerschaft und Geburt sind eines der größten Geheimnisse des menschlichen Daseins. Wir haben der perinatalen und pränatalen Psychologie zahlreiche neue Erkenntnisse zu verdanken, die unsere Sicht auf das Heranwachsen des Kindes in der Schwangerschaft und auf das Geburtsgeschehen verändert haben. Wir wissen heute, dass das Ungeborene ein aufmerksames, fühlendes, aktiv handelndes, schnell lernendes, kompetentes und auf Beziehung ausgerichtetes Wesen ist. Verlauf der Schwangerschaft einschließlich des Geburtsvorgangs haben Einfluss auf die Entwicklung der Persönlichkeit des Kindes. Was lernt und kann ein Ungeborenes, welchen Einflüssen unterliegt es - und wie können Sie Ihr Kind unterstützend durch diese Zeit begleiten? Auf diese Fragen geht A. Diekstall-Gerdes ein. Dabei sieht sie alle Ereignisse stets auch aus dem Blickwinkel des Kindes. Wenn beide Seiten - die der Eltern und die des ungeborenen Kindes - in den Blick genommen werden, dann kann Zusammenarbeit - "Teamwork" - geschehen.

Anmeldung möglich Die Pfunde sind runter, aber die Haut ist geblieben

(Bückeburg, ab Di., 13.11., 19.00 Uhr )

In Kooperation mit dem AGAPLESION EV. KLINIKUM SCHAUMBURG gGmbH.
Ein straffer Bauch, eine schlanke Taille - manchmal helfen leider Sport und gesunde Ernährung nicht dabei, beides zu erreichen. Besonders nach extremer Gewichtsabnahme bleibt die stark überdehnte Haut, da in der Unterhaut Bindegewebe erschlafft oder gerissen sind. Chefarzt Dr. Schramm erklärt die Möglichkeiten von plastisch-chirurgischen Straffungsoperationen.
In Zusammenarbeit mit der AG Depression und Arbeitswelt vom Schaumburger Bündnis gegen Depressionen.
Sind Sie selbstständig oder angestellt und haben Depressionen? Gestaltet sich die Arbeit für Sie zu herausfordernd? Fühlen Sie sich unterfordert? Fehlt Ihnen der Austausch mit anderen Arbeitstätigen, die in einer ähnlichen Situation sind?
Die Veranstaltung bietet die Möglichkeit, besondere Arbeitsprobleme zu besprechen, in den gegenseitigen Austausch mit beruflich Helfenden und Betroffenen zu kommen und Lösungsansätze im Gespräch gemeinsam zu erarbeiten. Sie erhalten Informationen zu Hilfesystemen in Schaumburg.

Anmeldung möglich Spinalkanalstenose - wie erkennen, wie behandeln?

(Rinteln, ab Di., 8.1., 19.00 Uhr )

In Kooperation mit dem AGAPLESION EV. KLINIKUM SCHAUMBURG gGmbH.
Die Spinalkanalstenose ist die zweithäufigste Rückenerkrankung ab dem 60. Lebensjahr - und beeinträchtigt die Lebensqualität enorm. Menschen mit Spinalkanalstenose haben einen zu engen Wirbelkanal. Dieser klemmt die Nerven ein, die sich vor allem mit starken Schmerzen beim Gehen und Stehen melden. Letztendlich können die Betroffenen vor Schmerz kaum mehr laufen, selbst starke Medikamente und Physiotherapie helfen nicht mehr. Ab diesem Stadium kann nur eine Operation noch Abhilfe schaffen. Wie erkenne ich als Patient/in, dass eine Operation tatsächlich unumgänglich ist? Woran erkenne ich einen erfahren Operateur - und was passiert überhaupt bei der Operation? Wie verläuft die Genesungsphase, kann ich danach tatsächlich wieder spazieren gehen?

Anmeldung möglich Schmerz lass nach!

(Eilsen, ab Mi., 16.1., 18.00 Uhr )

In Kooperation mit dem Rehazentrum Bad Eilsen.
Schmerzen besser verstehen, um besser mit ihnen umzugehen. Chronische Schmerzen sind schlimm und beeinträchtigen wie wohl kaum ein anderes Symptom die Lebensqualität eines Menschen. Doch auch wenn sich die Ursachen nicht immer beseitigen lassen, so kann doch der Umgang mit Schmerzen entscheidend verändert und positiv beeinflusst werden.
- Was bedeutet chronischer Schmerz?
- Welche Medikamente sind sinnvoll und was können Betroffene tun?
- Was ist eine multimodale Schmerztherapie und wann ist sie angebracht?
- Lebensqualität trotz/mit Schmerzen!? Utopie oder mögliche Realität?
Die Referenten möchten vor dem Hintergrund ihrer Erfahrungen aus der täglichen Praxis auf verständliche Weise Informationen über Schmerzen vermitteln und Ansätze zu einem sinnvollen und aktiven Umgang mit Schmerzen geben. Im Anschluss an den Vortrag gibt es ausreichend Zeit für Fragen und Diskussionen.

Anmeldung möglich Wie fühlt sich eine Depression an?

(Bückeburg, ab Mo., 28.1., 18.30 Uhr )

In Zusammenarbeit mit der AG Selbsthilfe vom Schaumburger Bündnis gegen Depressionen.
Wie fühlt sich eine Depression an? Tatsächlich lässt sich das Erleben einer betroffenen Person nur skizzieren. Eine allgemeingültige Antwort auf die Frage gibt es nicht. Der Verlauf und die Ausprägung sind individuell unterschiedlich. Als nicht-betroffener Mensch ist es schwer, den gefühlten Alltag von Betroffenen nachzuvollziehen. Es stellen sich mehr Fragen, als sich Antworten finden lassen. Was empfinden Angehörige und Freunde, die Betroffenen nahestehen? Wie kann mit der Hilflosigkeit, der Kluft in der zwischenmenschlichen Beziehung umgegangen werden? Wie kann man die Krankheit erkennen und gemeinsam mit dem Betroffenen oder für sich selbst Bewältigungsstrategien entwickeln? Was unterstützt, was ist hinderlich für einen Heilungsprozess?
Die Veranstaltung bietet Einblick in das Erleben von Depressionen aus Sicht unterschiedlicher Beteiligter. Am Ende stehen Betroffene, Angehörige und Fachleute für einen Erfahrungsaustausch bereit und informieren zu Unterstützungsmöglichkeiten im Landkreis Schaumburg.

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