Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule

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Anmeldung möglich Wie fördere ich meinen Säugling richtig?

(Rinteln, ab Mi., 20.9., 16.00 Uhr )

Was haben die ersten Lebensmonate mit sprechen und schreiben lernen zu tun? Das Angebot ist groß, der Markt für Babykurse boomt, die Werbung kennt die Bereitschaft junger Eltern, möglichst viel für die Förderung ihrer Kinder zu tun. Schließlich soll sich der Nachwuchs motorisch und in allen anderen Bereichen gut entwickeln. Wie aber sieht die richtige Förderung aus? Wie sollten Eltern mit ihrem Kind beim Lagern und Tragen und dem Kauf von Babygeräten umgehen? Anhand vielfältigen Bildmaterials wird erläutert, wie die normale motorische Entwicklung eines Kindes in den ersten ein bis zwei Jahren abläuft und sich diese Entwicklung auf spätere Jahre auswirkt.
Nach Karl Jaspers ist die Depression nicht nur durch ihr Charakteristikum, die "tiefe Traurigkeit", geprägt. Jaspers spricht von der "Hemmung allen seelischen Geschehens". Wie wirkt sich eine solche Erkrankung, die sich mit vielfältigsten Symptomen zeigen kann, auf die Betroffenen, aber auch auf ihr soziales Umfeld, v. a. die Angehörigen und Bezugspersonen aus? Diese Frage soll durch einen Überblick über die Symptomatik der Erkrankung, ihre Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten beantwortet werden. Insbesondere werden Hinweise und Empfehlungen gegeben, welche Aspekte hilfreich im Umgang mit der Erkrankung sein können. Unterstützungsmöglichkeiten für Patienten/innen und Angehörige werden benannt.

Anmeldung möglich Stärkung der Eltern-Kind-Bindung

(Rinteln, ab Mi., 18.10., 16.00 Uhr )

Die emotionelle Erste Hilfe fördert und unterstützt eine liebevolle Eltern-Kind-Bindung. Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne. Damit dieser kein böser Spuk wird, zeige ich Ihnen, wie man mit Hilfe die Eltern-Kind-Bindung erkennt und stärkt. Lernen Sie die Sprache Ihres Kindes zu deuten und darauf zu reagieren. Da die neue Familie Zeit braucht zu wachsen und dies viel Kraft und Sicherheit von den Eltern fordert, möchten wir Ihnen unterstützende, aufbauende und rückbindende Körperarbeit vermitteln. Denn wenn Sie genug Kraft haben, können Sie diese zum Wohl Ihrer Familie einsetzen.

Anmeldung möglich 24 Teelöffel Verführung am Tag...

(Obernkirchen, ab Mi., 18.10., 18.30 Uhr )

In Kooperation mit der BKK 24.
Vor 150 Jahren haben Menschen in Deutschland noch 6 kg Zucker verbraucht, heute sind es 35 kg pro Jahr oder 24 Teelöffel pro Tag. Dabei sollte Zucker nur 5% der täglichen Kalorienzufuhr ausmachen, das wären etwa 6 Teelöffel pro Tag. Das Problem: Den meisten Zucker, den wir konsumieren, sehen wir nicht mehr, er ist versteckt in vielen Nahrungsmitteln, selbst dann, wenn wir es nicht erwarten: In Leberwurst ebenso wie im Fleischsalat oder in der Pizza. Hinzu kommt noch: Wir haben immer die Glukose im Blick, Fructose wird oft übersehen. Dieser Zucker ist aber kostengünstiger und wird mehr und mehr genutzt - Diabetes und Übergewicht mit all den damit verbundenen Krankheiten hängen auch damit zusammen. Gibt es Alternativen? Darüber wollen wir sprechen.
Viele wird es nicht überraschen, dass Rückenschmerzen auch mit seelischen Problemen zu tun haben können. Hierbei beeinflussen sich nicht selten seelische Faktoren und Körperschmerzen gegenseitig. Aber welche Zusammenhänge gibt es und wie häufig sind sie? Nicht zuletzt stellt sich die Frage nach der geeigneten Therapie. Es gibt zahlreiche Behandlungsmöglichkeiten, die sich in vielen Fällen im Rahmen einer sogenannten multimodalen psychosomatischen Behandlung kombinieren lassen, um ein bestmögliches Behandlungsergebnis zu erzielen. Auch Psychotherapieverfahren sind darin ein wichtiger Bestandteil. Die vielzitierte "Couch" spielt heutzutage allerdings kaum eine Rolle dabei, wie Sie in meinem Vortrag erfahren werden.

Anmeldung möglich Depressionen - eine häufige und behandelbare Erkrankung

(Stadthagen, ab Do., 2.11., 18.00 Uhr )

17 % der Bevölkerung in Deutschland erkranken mindestens einmal in ihrem Leben an einer behandlungsbedürftigen Depression. Wenn ein Mensch depressiv erkrankt ist, sind oft alle Bereiche der Persönlichkeit, der Psyche und des Alltags davon beeinträchtigt - Denken, Fühlen, Handeln und körperliches Befinden. Im Rahmen der Veranstaltung wird über das Krankheitsbild "Depression" sowie unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten informiert.

Anmeldung möglich Wie fördere ich meinen Säugling richtig?

(Rinteln, ab Mi., 8.11., 19.30 Uhr )

Was haben die ersten Lebensmonate mit sprechen und schreiben lernen zu tun? Das Angebot ist groß, der Markt für Babykurse boomt, die Werbung kennt die Bereitschaft junger Eltern, möglichst viel für die Förderung ihrer Kinder zu tun. Schließlich soll sich der Nachwuchs motorisch und in allen anderen Bereichen gut entwickeln. Wie aber sieht die richtige Förderung aus? Wie sollten Eltern mit ihrem Kind beim Lagern und Tragen und dem Kauf von Babygeräten umgehen? Anhand vielfältigen Bildmaterials wird erläutert, wie die normale motorische Entwicklung eines Kindes in den ersten ein bis zwei Jahren abläuft und sich diese Entwicklung auf spätere Jahre auswirkt.

Anmeldung möglich Gallensteinerkrankungen

(Bückeburg, ab Di., 14.11., 18.00 Uhr )

In Kooperation mit dem AGAPLESION EV. KLINIKUM SCHAUMBURG.
Bis zu 20 % der Deutschen haben Gallensteine in der Gallenblase. Das Gallensteinleiden ist damit eine der häufigsten Baucherkrankungen. 80 % der Gallensteinträger/innen haben keine Symptome. Allerdings werden im Laufe der Jahre 20 bis 40 % symptomatisch, bei 1 bis 3 % treten sogar schwere Komplikationen wie eine akute Entzündung oder eine begleitende Bauchspeicheldrüsenentzündung auf. Chefarzt Dr. Hecht erklärt, wie Sie Gallensteinerkrankungen vermeiden können und welche Therapien dagegen helfen.

Anmeldung möglich Babies schlafen anders

(Rinteln, ab Mi., 15.11., 16.00 Uhr )

Eine der häufigsten Fragen an junge Eltern: Schläft das Baby schon durch? Oftmals ist die Verunsicherung groß, da es zu keinem anderen Thema so viele sich widersprechende und verwirrende Informationen und Erwartungen gibt. Zudem brauchen auch Eltern genügend Schlaf, um den Alltag mit Kind, Haushalt und Beruf zu bewältigen. In diesem Vortrag werden wir das Schlafverhalten und seine Entwicklung auf der Basis von neurologischen Forschungsergebnissen betrachten. Neben Fakten rund ums Schlafen, gehen wir auf mögliche Ursachen für unruhigen Babyschlaf ein und besprechen Lösungsmöglichkeiten, die den Schlaf fördern und gleichzeitig Nähe und Wohlbefinden für die ganze Familie stärken.

Anmeldung möglich Borderline - was nun?

(Stadthagen, ab Di., 21.11., 18.00 Uhr )

Viele kennen die Erkrankung, kennen Betroffene, sind selber betroffen oder arbeiten mit Betroffenen. In dieser Veranstaltung wollen wir die Erkrankung für Laien verständlich betrachten, ihre Symptome, ihre Ursachen, ihre Folgen und ihre Behandlung kennenlernen. Die Borderline-Störung ist eine Erkrankung, die sich gut behandeln lässt, obwohl diese Patientengruppe früher eine erhebliche Herausforderung für Behandlungsteams darstellte.

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