Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule

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Anmeldung möglich Auf dem Laufenden bleiben

(Bückeburg, ab Di., 6.2., 9.30 Uhr )

Wir leben in einer schnelllebigen Welt, die sich auf allen Gebieten rasant entwickelt. Da ist es manchmal nicht ganz leicht, auf dem Laufenden zu bleiben. Damit Sie auch in Zukunft mitreden können, befassen wir uns in diesem Kurs mit aktuellen Themen aus Alltag, Politik, Arbeitsleben, Freizeit, Erziehung und dem menschlichen Zusammenleben. Um Informationen aus erster Hand zu erhalten, beinhaltet der Kurs - in Absprache mit den Teilnehmenden - zudem eine themenorientierte Exkursion (entstehende Kosten übernehmen die Teilnehmenden selbst).

Anmeldung möglich Auf dem Laufenden bleiben

(Stadthagen, ab Mi., 7.2., 9.00 Uhr )

In einer sich ständig verändernden Welt ist es besonders wichtig, auf dem Laufenden zu bleiben, um mitreden zu können. Der Kurs behandelt aktuelle Themen des Alltags, der Politik, des Arbeitslebens, der Freizeit, der Erziehung und des menschlichen Zusammenlebens und liefert die Nachricht hinter der Nachricht.
Um aber nicht nur Informationen aus zweiter Hand zu erhalten, bietet der Kurs auch - in Absprache mit den Teilnehmenden - eine themenorientierte Exkursion (dafür entstehende Kosten übernehmen die Teilnehmenden selbst).

Anmeldung möglich Auf dem Laufenden bleiben

(Stadthagen, ab Mi., 7.2., 10.45 Uhr )

In einer sich ständig verändernden Welt ist es besonders wichtig, auf dem Laufenden zu bleiben, um mitreden zu können. Der Kurs behandelt aktuelle Themen des Alltags, der Politik, des Arbeitslebens, der Freizeit, der Erziehung und des menschlichen Zusammenlebens und liefert die Nachricht hinter der Nachricht.
Um aber nicht nur Informationen aus zweiter Hand zu erhalten, bietet der Kurs auch - in Absprache mit den Teilnehmenden - eine themenorientierte Exkursion (dafür entstehende Kosten übernehmen die Teilnehmenden selbst).

Anmeldung möglich Theater und Erfahrung

(Stadthagen, ab Mi., 7.2., 19.00 Uhr )

In Zusammenarbeit mit dem Kommunikationszentrum >alte polizei<.
In- und Ausländer, Frauen und Männer, Alt und Jung oder Groß und Klein und andere anziehende Gegensätze treffen aufeinander und machen Theater. Die seit 1992 bestehende Gruppe entwickelt Szenen aus ihrem Erfahrungs- und Erlebnisschatz, die am Ende in einer Aufführung gezeigt werden. Interessierte sind jederzeit willkommen.

Anmeldung möglich Auf dem Laufenden bleiben

(Rinteln, ab Do., 8.2., 9.00 Uhr )

Wir leben in einer schnelllebigen Welt, die sich auf allen Gebieten rasant entwickelt. Da ist es manchmal nicht ganz leicht, auf dem Laufenden zu bleiben. Damit Sie auch in Zukunft mitreden können, befassen wir uns in diesem Kurs mit aktuellen Themen aus Alltag, Politik, Arbeitsleben, Freizeit, Erziehung und dem menschlichen Zusammenleben. Um Informationen aus erster Hand zu erhalten, beinhaltet der Kurs - in Absprache mit den Teilnehmenden - zudem eine themenorientierte Exkursion (entstehende Kosten übernehmen die Teilnehmenden selbst).

Anmeldung möglich Auf dem Laufenden bleiben

(Rinteln, ab Do., 8.2., 10.45 Uhr )

Wir leben in einer schnelllebigen Welt, die sich auf allen Gebieten rasant entwickelt. Da ist es manchmal nicht ganz leicht, auf dem Laufenden zu bleiben. Damit Sie auch in Zukunft mitreden können, befassen wir uns in diesem Kurs mit aktuellen Themen aus Alltag, Politik, Arbeitsleben, Freizeit, Erziehung und dem menschlichen Zusammenleben. Um Informationen aus erster Hand zu erhalten, beinhaltet der Kurs - in Absprache mit den Teilnehmenden - zudem eine themenorientierte Exkursion (entstehende Kosten übernehmen die Teilnehmenden selbst).

Anmeldung möglich Frauen über 65

(Rinteln, ab Di., 20.2., 10.00 Uhr )

Miteinander reden - voneinander lernen. Niemand weiß alles, jeder hat Fragen, seien sie persönlicher, politischer oder gesellschaftlicher Natur. In unserem Gesprächskreis finden wir gemeinsam die Antworten, indem wir einander begegnen, miteinander reden und aktiv werden, voneinander lernen und füreinander da sind.

Anmeldung möglich Karl Wiehe - ein Bürgermeister mit Zivilcourage

(Bückeburg, ab Mi., 7.3., 19.00 Uhr )

Vortrag
Vor 82 Jahren, zum 1. April 1936, wurde der Bückeburger Bürgermeister Karl Wiehe nach beispiellosen Hetztiraden in den endgültigen Ruhestand versetzt. Wiehe (1882-1947) war seit seiner Wahl 1912 im Amt und als DNVP-Mitglied auch in den Anfangsjahren der NS-Diktatur. Zusätzlich bekleidete er in der Zeit zwischen 1912 und 1935 zeitweise die Ämter als Landtagsabgeordneter, Staatsrat und Kirchenvorstand sowie nach dem Krieg 1945 als Landrat.
Im Nationalsozialismus wurde schnell deutlich, dass Wiehe nicht bereit war, die antisemitische Weltanschauung der Nationalsozialisten mitzutragen. Als Bürgermeister fühlte er sich auch den jüdischen Mitbürger/innen gegenüber verpflichtet. Wiehes Handlungsspielraum wurde immer enger; der Einkauf seiner Frau in jüdischen Geschäften führte letztendlich zu seinem Sturz.
Der Vortrag, versehen mit vielen Abbildungen, steht unter dem Motto: Karl Wiehe: Verehrt - geächtet - vergessen - rehabilitiert.

Anmeldung möglich Vaterlose Halbwaisen nach dem Ersten Weltkrieg

(Stadthagen, ab Mi., 14.3., 18.00 Uhr )

Vortrag
Als im Jahr 1902 das Buch der schwedischen Pädagogin Ellen Key mit dem Titel "Das Jahrhundert des Kindes" in Deutschland erschien, war noch nicht abzusehen, dass das 20. Jahrhundert besonders aus der Perspektive von Kindern und Jugendlichen vor allem durch Familientrennungen bzw. den irreversiblen Verlust von Elternteilen gekennzeichnet sein würde. Bereits nach dem Ersten Weltkrieg gab es circa 600.000 Kriegerwitwen, mehr als 968.000 Halb- und 65.000 Vollwaisen. Der Vortrag analysiert die soziale Situation von Kriegerwitwen und Halbwaisen sowie die gesellschaftlichen Diskurse um diese Personengruppe nach 1918 bis in die Zeit des Nationalsozialismus.

fast ausgebucht Rügen - zwischen Tourismus, Naturschutz und sozialer Entwicklung

(Überörtlich, ab So., 22.4., 18.00 Uhr )

In Zusammenarbeit mit der VHS Lippe-Ost
Deutschlands größte Insel besitzt nach wie vor eine große Anziehungskraft - die mondänen Seebäder und die einzigartige Bäderarchitektur, die leuchtenden Kreidefelsen und die scheinbar unberührte Natur, die weiten Strände und das meist ruhige Meer. Aber Rügen ist viel mehr als ein Sehnsuchts- und Urlaubsort: Heimat und Lebensgrundlage für mehr als 70.000 Menschen, die auf der Insel leben und arbeiten. Genügt der Tourismus als Existenzgrundlage? Gibt es einen Einklang mit den Belangen des Naturschutzes? Wovon und wie leben die Rüganer - auch außerhalb der Saison und jenseits des Massentourismus? Nach Rügen reisen, heißt nach Sassnitz reisen, schrieb Theodor Fontane vor 120 Jahren. Wir wollen uns in Sassnitz und darüber hinaus mit den wichtigsten Entwicklungen Rügens beschäftigen: der Historie Rügens, der Geschichte des Fremdenverkehrs, Sassnitz, der Fischerei und der maritimen Wirtschaft, dem Nationalpark Jasmund, dem Verhältnis von Naturschutz und Tourismus, der Entwicklung der Seebäder, den Arbeitsplätzen und dem Leben der Rüganer, der politischen Situation und der Stimmung der Menschen, den Perspektiven der Insel.
Das geschieht durch Analysen, Gespräche und Exkursionen.

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