Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule

Kursbereich >> Gesellschaft >> Ökologie, Natur

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Anmeldung möglich Todenmanner Naturerlebnis-Führung (21A534312)

(Rinteln, ab Sa., 26.6., 15.00 Uhr )

Bei dieser Wald- und Wiesenführung geht es zunächst an den Pferdewiesen entlang, dann in den Wald über Todenmann. Sie lernen dabei Interessantes über die dortigen Wildkräuter und Bäume durch Anschauen, Fühlen, Riechen und Schmecken. Sind die Kräuter, Baumblätter und evtl. vorhandene Pilze essbar oder nicht oder sogar giftig? Sie lernen zusätzlich etwas über die Heilwirkungen der Kräuter und Bäume.

auf Warteliste Kräuterwanderung im Schaumburger Wald (21A534315)

(Stadthagen, ab Fr., 16.7., 13.30 Uhr )

Zahlreiche Wald- und Wiesenkräuter strotzen im Frühjahr vor Vitalstoffen und können als regelrechte Fitmacher in die tägliche Ernährung z. B. für grüne Smoothies einbezogen werden. Gerade die jungen Blätter sind nicht so einfach sicher zu bestimmen. Auf dieser Wanderung werden Erkennungsmerkmale der ersten essbaren Frühlingswildpflanzen wie z. B. dem Scharbockskraut, der Knoblauchsrauke, Wald-Sauerklee, dem Gundermann, dem Veilchen und dem Giersch vermittelt sowie Unterscheidungsmerkmale zu Frühlings-Giftpflanzen wie z. B. dem Aronstab und dem Buschwindröschen.
Daneben werden wir uns auch mit den Gehölzknospen befassen. Traditionell wurden Gehölzknospen zum einen als Nahrungs- und Heilmittel und zum anderen für die Schönheit eingesetzt. Wir werden eine Strecke von ca. fünf Kilometern zurücklegen.
Die Wälder im Weserbergland haben drei harte Jahre hinter sich: Trockenheit, Wärme, Niederschlagsdefizite und Borkenkäfer haben ihnen erheblich zugesetzt. Dies ist nicht nur für viele waldbewohnende Tier- und Pflanzenarten, sondern auch für uns Menschen eine Katastrophe. Im Möllenbecker Wald wollen wir uns unter Führung von Forstamtsleiter Christian Weigel die Bestände unterschiedlicher Baumarten ansehen und erfahren, wie gut sie mit dieser Belastung umgegangen sind. Auch neu begründete Bestände von klimatisch besser angepassten Baumarten werden vorgestellt. Einige seltene, ökologisch relevante Biotope wie Quellen und Fließgewässer und ihre typischen (Pflanzen-)Arten werden ebenfalls besucht.

Anmeldung möglich Todenmanner Naturerlebnis-Führung (21A534812)

(Rinteln, ab Sa., 21.8., 15.00 Uhr )

Bei dieser Wald- und Wiesenführung geht es zunächst an den Pferdewiesen entlang, dann in den Wald über Todenmann. Sie lernen dabei Interessantes über die dortigen Wildkräuter und Bäume durch Anschauen, Fühlen, Riechen und Schmecken. Sind die Kräuter, Baumblätter und evtl. vorhandene Pilze essbar oder nicht oder sogar giftig? Sie lernen zusätzlich etwas über die Heilwirkungen der Kräuter und Bäume.

Anmeldung möglich Exkursion im Naturwald "Bienenknick" (21A534912)

(Rinteln, ab Sa., 28.8., 10.00 Uhr )

Naturwälder sind Wälder, die nicht vom Menschen bewirtschaftet werden. Diese dienen dem Naturschutz, aber auch der wissenschaftlichen Forschung über sukzessionale Entwicklungen im Wald. Hier wird das Werden und Vergehen von Arten beobachtet und daraus Rückschlüsse auf die Ökologie dieser Wälder gezogen. Der Naturwald „Bienenknick“ ist seit 1998 als Naturwald ausgewiesen. Es handelt sich um einen Buchenwald besserer Nährstoffversorgung in verschiedenen Expositionen, der von Sickerquellen und dem Friedrichsburger Bach geprägt ist. Die Konkurrenzverhältnisse unter den Baumarten und die reichen Strukturen sind recht gut zu sehen.
Forstamtsleiter Chr. Weigel erläutert die unterschiedlichen Baumarten und die Krautschicht. Anhand eines offen gelassenen Bodenprofils wird die Nährstoff- und Wasserversorgung des Standortes angesprochen.Evtl. auftretende Vogelarten werden ebenfalls vorgestellt.
In Zusammenarbeit mit der VHS Lippe-Ost.
Deutschlands größte Insel besitzt nach wie vor eine große Anziehungskraft, die mondänen Seebäder und die einzigartige Bäderarchitektur, die leuchtenden Kreidefelsen und die scheinbar unberührte Natur, die weiten Strände und das meist ruhige Meer. Aber Rügen ist viel mehr als ein Sehnsuchts- und Urlaubsort: Heimat und Lebensgrundlage für mehr als 60.000 Menschen, die auf der Insel leben und arbeiten. Genügt der Tourismus als Existenzgrundlage? Gibt es einen Einklang mit den Belangen des Naturschutzes? Wovon und wie leben die Rüganer - auch außerhalb der Saison und jenseits des Massentourismus? Nach Rügen reisen, heißt nach Sassnitz reisen, schrieb Theodor Fontane vor 120 Jahren. Wir wollen uns in Sassnitz und darüber hinaus mit den wichtigsten Entwicklungen Rügens beschäftigen: der Historie Rügens, der Geschichte des Fremdenverkehrs, Sassnitz, der Fischerei und der maritimen Wirtschaft, dem Nationalpark Jasmund, dem Verhältnis von Naturschutz und Tourismus, der Entwicklung der Seebäder, den Arbeitsplätzen und dem Leben der Rüganer, der politischen Situation und der Stimmung der Menschen, den Perspektiven der Insel.
Das geschieht durch Analysen, Gespräche und Exkursionen.

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