Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule

Kursbereich >> Gesellschaft >> Recht, Verbraucherschutz

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Anmeldung möglich Erben und Vererben (22A134102)

(Bückeburg, ab Do., 10.2., 18.45 Uhr )

Den meisten Menschen fällt es schwer, sich mit der Frage zu befassen, was nach ihrem Tod mit ihrem Nachlass geschehen soll. Dabei können ungeregelte Nachlässe viele Probleme mit sich bringen und zum Teil uferlose Erbstreitigkeiten provozieren. Rechtzeitige und eindeutige Regelungen können späteren Streit und Ärger über den Nachlass vermeiden helfen. Zudem kann der Erbfall auch für die Erben rechtliche Fallstricke mit sich bringen, bspw. für den Fall der Ausschlagung der Erbschaft. In dieser Veranstaltung wird die rechtlich wirksame Gestaltung des Testaments dargestellt und die verschiedenen testamentarischen Gestaltungsoptionen besprochen. Darüber hinaus wird die Frage behandelt, was der Erbe im Falle einer Erbschaft zu beachten hat.
Jeder kann vor der Situation stehen, dass er nicht mehr selber seine Angelegenheiten regeln kann. Mit einer Patientenverfügung kann man im Voraus Wünsche zu einer späteren ärztlichen Behandlung festlegen. Im Gegensatz zu einer Vorsorgevollmacht wendet sich die Patientenverfügung direkt an den behandelnden Arzt und das Pflegepersonal. Gleichzeitig kann aber auch ein gerichtlich bestellter Betreuer Adressat sein. Die inhaltliche Bestimmtheit der Patientenverfügung ist daher von großer Bedeutung. Mit dieser Veranstaltung wird die Gestaltung der Patientenverfügung besprochen. Es werden Inhalt und Grenzen der Patientenverfügung und typische Fallstricke bei der Erstellung einer Verfügung vorgestellt.

Anmeldung möglich Die Gestaltung der Vorsorgevollmacht (22A134115)

(Stadthagen, ab Di., 8.3., 18.45 Uhr )

Die Vorsorgevollmacht erfreut sich nach wie vor wachsender Beliebtheit. Der Vorteil liegt dabei auf der Hand: Ein/e Betreuer/in darf nämlich nur bestellt werden, soweit dies erforderlich ist. Das ist nicht der Fall, soweit die Angelegenheiten des Betroffenen durch einen Bevollmächtigten ebenso gut wie durch eine/n Betreuer/in besorgt werden können. Trotz ihrer erheblichen Bedeutung sind viele Fragen im Rahmen der Gestaltung einer Vorsorgevollmacht nach wie vor umstritten oder werden hinsichtlich ihrer Zweckmäßigkeit unterschiedlich beurteilt. Im Rahmen dieser Veranstaltung wird die rechtssichere Gestaltung der Vorsorgevollmacht besprochen.

Anmeldung möglich Lieber gut beraten zur MPU! (22A224112)

(Rinteln, ab Do., 24.3., 18.30 Uhr )

Bei Führerscheinverlust sind viele Betroffene verunsichert, was bei einer Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU) auf sie zukommt. An diesem Abend erfahren Sie, wie eine MPU abläuft und welche Voraussetzungen Sie mitbringen müssen, um diese zu bestehen. Wir vermitteln Grundlagen hinsichtlich Alkohol- und Drogenmissbrauchs und stellen Ihnen Kernfragen der Begutachtung vor. Welche Labortests im Vorfeld sind erforderlich und wie lange muss ich gegebenenfalls Abstinenz nachweisen? Wie kann/muss ich mich vorbereiten? Zuletzt räumen wir mit einigen Vorurteilen hinsichtlich angeblich willkürlich getroffener Entscheidungen bei den Gutachten aufräumen.
Die Informationen sind für Interessierte an einer MPU im Zusammenhang mit Suchtmittelmissbrauch gedacht.

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