Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule

Sonderrubrik >> Bildungsurlaub

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In Zusammenarbeit mit der VHS Lippe-Ost.
Mittlerweile liegt der Jahrestag der friedlichen Revolution dreißig Jahre zurück. Welche Entwicklung hat Leipzig seitdem genommen? Was ist neu, was ist anders? Wo sind die Veränderungen in den letzten Jahren eher spektakulär und wo eher unmerklich geschehen? Die Ereignisse im Herbst 1989 bilden den Ausgangspunkt eines lebendigen Geschichtsunterrichts. Wir machen einen Rundgang auf den Spuren der friedlichen Revolution und setzen uns auch mit dem Leipzig der DDR-Zeit auseinander. Wir fragen, wie die Akteure/innen von damals die Resultate der Wende einschätzen, und wir blicken auf die aktuelle Situation der Stadt. Dazu werden wir das Leipzig von heute im Sinne des Wortes erkunden. Nicht alle Träume von vor dreißig Jahren haben sich erfüllt. Es dauerte lange, bis sich Leipzig von der Deindustrialisierung erholte und die großen Versprechungen einer Dienstleistungsmetropole zumindest zum Teil erfüllt wurden. Heute ist Leipzig "Boom-Town" - eine junge und pulsierende Halb-Millionen-Stadt mit einer spürbaren Aufbruchsstimmung. Wir reden mit den Akteuren/innen von damals und sehen uns in unterschiedlichen Stadtteilen um: im historischen Zentrum, im Gründerzeitviertel, bei den alten Industriebrachen und in den neuen Wohngebieten.
Das Seminar versucht, Leipzigs Entwicklung nachzuzeichnen und damit auch eine Bilanz der deutschen Einheit zu ziehen.

auf Warteliste Die Vorderpfalz zwischen Rheintal und Pfälzerwald (21A123400)

(Überörtlich, ab Mo., 17.5., 14.00 Uhr )

In Zusammenarbeit mit der VHS Lippe-Ost
Die ausgeprägt touristisch orientierte Region der Vorderpfalz (Region um das Mittelzentrum Bad Dürkheim) zeigt, wie und dass stetiger Wandel auch Bestandserhaltung bedeuten kann. Wesentlich ist dabei nicht nur die touristische Vermarktung, sondern auch die bewusste Wahrung von Pfälzischer Mentalität, Landschaft und Natur sowie dem Weinbau. Generationenverträge funktionieren in der Pfalz wesentlich besser als an der Ahr und Mosel. Dies gilt besonders auch für den Weinbau. Doch auch hier findet eine zunehmende Konzentration und Industrialisierung statt. Berücksichtigt werden im Bildungsurlaub Aspekte von Recherche-Arbeit, Kulturarbeit, Marketing, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Werbung, Eventmanagement sowie der Vernetzung lokaler und regionaler Partner/innen. Die Teilnehmer/innen erforschen vor Ort, ob und wie überzeugend sich eine Region bzw. Akteure vor Ort gegenüber diversen Zielgruppen positionieren bzw. ob der Wandel Brüche aufweist.
In Zusammenarbeit mit der VHS Lippe-Ost.
Rügen hat nichts von seiner Attraktivität eingebüßt - für Reisende aus den alten und den neuen Bundesländern.
Aber genügt der Tourismus als Lebensgrundlage? Wie ist die politische Situation Rügens, wie hat sich der Arbeitsmarkt entwickelt, welche Perspektiven haben junge Menschen - und was sagen die Rüganer selbst zur Entwicklung ihrer Insel? Unser Ausgangspunkt ist Binz. Binz hat eine fast 140-jährige Tradition im Fremdenverkehr und wird wegen seiner Bäderarchitektur auch Nizza des Ostens genannt.
Die Nationalsozialisten wollten den heutigen Ortsteil Prora zum "KdF-Bad der Zwanzigtausend" machen. Mittlerweile scheinen die umgestalteten Gebäude zu Spekulations- und Abschreibungsobjekten geworden zu sein. In der DDR war Urlaub auf Rügen und vor allem in Binz das beliebteste Ziel beim FDGB-Feriendienst. Viele Menschen in Ostdeutschland haben lebhafte Kindheitserinnerungen an ihre Ferien auf der Insel.
Wir gehen auf Spurensuche in Binz, richten den Blick aber auch auf andere Teile der Insel: den Nationalpark Jasmund, die Halbinsel Wittow und das Mönchgut. Das geschieht mit Rundgängen, Exkursionen, Expertengesprächen und Diskussionen.
In der Seminargebühr sind die Kosten für eine Inselrundfahrt enthalten.

auf Warteliste Weltkulturerbe Wismar (21A124300)

(Überörtlich, ab Mo., 31.5., 14.00 Uhr )

Wismar ist regelmäßig gebaut, hat vier Tore und noch viele mittelalterliche Giebelhäuser, war vor 120 Jahren in Meyers Konversationslexikon zu lesen. Diese Beschreibung ist auch heute zutreffend; Wismar ist eine ansehnliche Kleinstadt in Mecklenburg. Aber von der Geschichte und der Vergangenheit als einstmals bedeutende Hansestadt kann ein Gemeinwesen nicht ewig zehren. Wismars Altstadt hat gemeinsam mit der von Stralsund durch die UNESCO den Titel Weltkulturerbe verliehen bekommen - als Zeugnis für Tradition und Schönheit, aber auch als Mahnung zum Erhalt und zur behutsamen Weiterentwicklung. Wie gehen die für die Entwicklung der Stadt verantwortlichen Menschen mit dieser Tradition um - und was denken die Menschen im Wismar von heute über die Lebensqualität ihrer Stadt? Im Seminar werden wir diese und andere Fragen zur Stadtgeschichte und -entwicklung beantworten. Wir wollen uns die Stadt erschließen - mit Führungen, durch Gespräche, mit Analysen. Wismar hat seit der Wende fast ein Viertel seiner Einwohner/innen verloren. Wie auch in anderen Küstenstädten, kann die maritime Wirtschaft nicht mehr so viele Arbeitsplätze bieten, wie dies noch vor fünfundzwanzig Jahren der Fall war. Wir beschäftigen uns mit der geschichtlichen Entwicklung, den politischen Verhältnissen sowie der ökonomischen Situation von Stadt und Region und wir fragen vor allem nach den Lebensverhältnissen der Menschen. Vor welchen Herausforderungen steht Wismar?

auf Warteliste Potsdam - ein Gesamtkunstwerk (21A124400)

(Überörtlich, ab Mo., 3.5., 14.00 Uhr )

In Zusammenarbeit mit der VHS Lippe-Ost.
Wegen seiner landschaftlichen Schönheit entwickelte sich Potsdam im 17. Jahrhundert zu einer zweiten preußischen Residenzstadt.
Heute gilt die Stadt mit ihren Schlössern und Parkanlagen als Gesamtkunstwerk.
Die drei großen Landschaftsparks sind mit anderen Gebieten Anfang der 90er Jahre in die
Welterbeliste der UNESCO aufgenommen worden. In den Parks befinden sich Schlösser, große
und kleinere, ehemalige Herrschersitze sind auch darunter. Berühmt sind die vielen
Sichtachsen, sie sind vor langer Zeit geplant und begeistern heute noch.
Doch Potsdam ist auch die Landeshauptstadt Brandenburgs, ein modernes Zentrum, eine Stadt, die wächst. Potsdam ist berühmt für seine Innenstadt und das Holländische Viertel, es ist auch eine Stadt,
die modernen Anforderungen gerecht werden muss. Wie passt das alles zueinander? Welche Diskussionen gibt es um den Wiederaufbau historischer Gebäude und den Abriss von Gebäuden aus der DDR-Zeit? Wie kann man die Ansprüche der Gegenwart mit der Pflege des Erbes vereinbaren? Diesen Fragen wird nachgegangen, auch auf Exkursionen in die Stadt und die Parks.
Und die Geschichte ist ein Thema des Seminars, die Preußens und die einzelner Herrscher und
natürlich die Geschichte der Stadt. Die Entwicklung Potsdams bis zum Zweiten Weltkrieg sowie die Zeit danach ist ein Schwerpunktthema.
Über die drei großen Parkanlagen kann man sagen: in Potsdam ist oft der Weg das Ziel. Vieles erschließt sich durch Spaziergänge in den Parks, man kann auf den Spuren der Sichtachsen wandern und gewinnt so Erkenntnisse, die intensiver sind als es Bücher und Filme vermitteln können.
(inklusive einer Führung in einem Schloss)

fast ausgebucht Görlitz-im Osten Deutschlands und mitten in Europa (21A124500)

(Überörtlich, ab So., 6.6., 18.00 Uhr )

In Zusammenarbeit mit der VHS Lippe-Ost
Görlitz ist die am östlichsten gelegene deutsche Stadt, zugleich aber auch eine Stadt der Mitte, durch die schon im Mittelalter die bedeutendsten Handelswege Europas führten. Görlitz ist eine Stadt in der Lausitz mit schlesischen und preußischen Wurzeln und eine wichtige Drehscheibe zu Polen und Osteuropa. Görlitz war früher eine Stadt an zwei Seiten eines Flusses, der Neiße. Seit 1945 sind Görlitz und das polnische Zgorzelec durch die Grenze getrennt. Beide verstehen sich als eine "Europastadt" und hatten sich gemeinsam um den Titel einer europäischen Kulturhauptstadt beworben.
Zu DDR-Zeiten sollte Görlitz eine Modellstadt der Altbausanierung sein - tatsächlich verfielen große Teile der Altstadt. Heute ist Görlitz ein Beispiel für die gelungene Rekonstruktion historischer Bausubstanz und wird wegen ihrer Schönheit bewundert. Aber Görlitz kämpft auch wie andere Städte Ostdeutschlands mit großen Problemen - dem Verlust von Arbeitsplätzen und dem Bevölkerungsrückgang.
Welche Chancen bieten unter diesen Umständen die geografische Lage und der Beitritt von Polen zur Europäischen Union? Wie wird sich dieser Prozess der Annäherung vollziehen und welche Risiken birgt er möglicherweise?
Wir werden uns im Seminar mit der Geschichte, der Gegenwart und vor allem den Perspektiven von Görlitz auseinandersetzen - durch Gespräche westlich und östlich der Neiße.
In Zusammenarbeit mit der VHS Lippe-Ost
Entdecken Sie die Hauptstadt. In keiner anderen Stadt spiegelt sich deutsche Geschichte, die politische, gesellschaftliche und kulturelle Entwicklung so intensiv und spannungsreich wie in Berlin. Das Seminar gibt Einblick in das aktuelle Stadtleben und vergegenwärtigt historische Spuren ebenso wie das aktuelle Wirken politischer, sozialer und kultureller Kräfte in der Stadt.
Wir werden die Stadt während einer Rundfahrt und Erkundungen durch verschiedene Stadtbezirke in Ost und West neu entdecken. Stadtentwicklung, Metropole versus "Kiez", Zusammenleben unterschiedlichster Kulturen, aber auch Geschichte, Kunst, Kultur und Zeitgeist sollen Beachtung finden. Schwerpunkte des Seminars bilden das Zusammenwachsen von Ost und West, die Hauptstadtentwicklung und deren Auswirkungen.

auf Warteliste ...und plötzlich spürst du, dass du älter wirst (21A134400)

(Überörtlich, ab Mo., 31.5., 14.00 Uhr )

In Zusammenarbeit mit der VHS Lippe-Ost.
Oft schleicht sich dieses Gefühl fast unmerklich ein, wird manchmal kaum erkannt, aber "nagt" an einem, belastet den (All-)Tag: ich werde älter, kann nicht mehr unbegrenzt, nicht mehr mit voller Power arbeiten und leben, das Älter-/Altwerden nicht mehr wegschieben.
Was bedeutet es für mich, dass ich nicht mehr "ungebrochen jung" bin, dass die Debatten über die ältere Generation, z. B. über ihre Versorgung, mich unmittelbar betreffen? Das Alter steht vor der Tür - wie gehe ich mit dieser Wechsellage meines Lebens um? Gibt es neue Perspektiven, vor allem: schöne, spannende, lebenswerte?
Dieser Bildungsurlaub dient dem Austausch eigener Erfahrungen und dem Nachdenken über die gesellschaftliche Wirklichkeit des Älterwerdens. Vor allem geht es um den Versuch, motivierende Ideen für diesen neuen Lebensabschnitt zu entwickeln - also das Schwierige nicht zu verdrängen und neue Chancen zuzulassen.
Unser Arbeitsalltag ist häufig von Eile, Verdichtung und Kontrolle bestimmt. Wer hiermit konstruktiv umgehen möchte, benötigt die Fähigkeit, schwierige Lebenssituationen ohne anhaltende Beeinträchtigung zu überstehen. Diese psychische Widerstandskraft nennt man Resilienz: Es handelt sich um die Kraft zur Bewältigung von Herausforderungen. Das Aneignen einer seelischen Widerstandsfähigkeit kann durch Achtsamkeit unterstützt werden. Achtsamkeit ist hilfreich, um unseren Alltag zu entschleunigen und Stress zu reduzieren. Diese spielt in fernöstlichen Kulturen eine große Rolle. Hier ist es wichtig, immer wieder innezuhalten und zu analysieren, ohne zu bewerten. Die Methoden hierfür werden in diesem Seminar erläutert und geübt.
Das Seminar findet in einer sehr schönen Bildungsstätte im Naturschutzgebiet Hoher Meißner statt.
In Zusammenarbeit mit der VHS Lippe-Ost.
Schlagfertigkeit ist eine Fähigkeit, die gerade beruflich und auch privat weiterhilft, um nicht hilflos da zu stehen, wenn man reagieren möchte. Schlagfertigkeit kann man lernen. Schlagfertigkeit hat viel mit den eigenen Glaubenssätzen zu tun, mit der eigenen Sozialisation. Im Bildungsurlaub schauen wir uns verschiedene Möglichkeiten an, wie man in Situationen reagieren könnte oder wie man ungünstige Rahmenbedingungen verändern kann. Wir testen im Seminar verbale, non-verbale und situative Optionen. Damit man sprachlich gewandter auf und in Situationen agieren kann, üben wir zusätzlich Smalltalk, das scheinbar kleine Gespräch. Die Flexibilität, die man hierbei gewinnen kann, hilft auch bei der Schlagfertigkeit.

fast ausgebucht Selbstsicher auftreten und Position vertreten (21A222700)

(Überörtlich, ab So., 18.4., 18.00 Uhr )

In Zusammenarbeit mit der VHS Lippe-Ost
Selbstsicherheit ist (mit)entscheidend, um glücklich sein zu können. Selbstsicherheit ist die Grundlage für Zivilcourage und das souveräne Vertreten eigener Positionen. Es ist das Wissen um die eigenen Glaubenssätze, den zentralen Lebensentwurf und die Sicherheit sich selbst und anderen gegenüber. Gestützt durch Praxis und Feedbacks. In diesem Bildungsurlaub geht es darum, mehr Sicherheit im Umgang mit anderen zu gewinnen, spielerisch unterschiedlichste Positionen einzunehmen, körpersprachlich und argumentativ, Perspektiven zu wechseln. Souverän und sachlich ganz konkret im Umgang mit anderen. Ein sehr praxisorientiertes Seminar.

auf Warteliste Gelassen und sicher dem Stress begegnen (21A224200)

(Überörtlich, ab So., 25.4., 18.00 Uhr )

In Zusammenarbeit mit der VHS Lippe-Ost
"Stress lass nach!" Wer von uns kennt diesen Ausspruch nicht? Bei steigenden Anforderungen im beruflichen und alltäglichen Umfeld wird es immer wichtiger, sich ein persönliches Stresspräventions- und Bewältigungsprogramm aufzubauen, um den täglichen Herausforderungen mit Gelassenheit begegnen zu können.
In diesem Bildungsurlaub gehen wir der Frage nach: "Was ist nun eigentlich Stress und wie gehen wir konstruktiv mit ihm um?" Schwerpunkte werden u. a. sein:
- Grundwissen über das Stressgeschehen und verschiedene Stressmodelle
- Alternative Verhaltensweisen in Stress- und Konfliktsituationen
- Interessenorientierte Kommunikation
- Stärkung der eigenen Ressourcen
- Flexibilität und Erweiterung des Repertoires von Bewältigungsstrategien u. a. mit Selbst-/Zeitmanagement, wertschätzender Kommunikation, verändertem Konfliktverständnis, kreativer Problemlösung, "meinem" persönlichen Gesundheitsprojekt.
Therapieerwartungen kann nicht entsprochen werden!

Anmeldung möglich Resilienz im beruflichen Kontext (VHS) (21A224300)

(Stadthagen, ab Mo., 7.6., 9.00 Uhr )

Herausfordernde Situationen konstruktiv zu meistern und Krisen als Chance zu bewerten - das steckt hinter dem Begriff Resilienz. In Zeiten unzähliger Möglichkeiten der Lebensgestaltung, fortschreitender Arbeitsverdichtung und Digitalisierung sowie unzähliger Optionen und Entscheidungen, die täglich getroffen werden wollen, ist dies eine wesentliche Kompetenz, um sein Leben aktiv und selbstwirksam gestalten zu können.
Dieses Seminar findet in Form eines Bildungsurlaubs statt und fokussiert auf die Resilienz im eigenen Arbeitsumfeld:
- Sich selbst resilient führen
- Kommunikation, Konflikte, Teams - resilient agieren
- Entwicklung einer Prozessbeschreibung zur Weitergabe von Informationen innerhalb der eigenen Organisation
Das Seminar kann für sich einzeln gebucht werden. Da die Inhalte gleichzeitig auch das dritte Modul des neuen vhsConcept-Lehrgangs "Resilienz im beruflichen Kontext" darstellen, kann es auch Bestandteil des Lehrgangs sein. Die Durchführung der Module 1 "Meine eigene Resilienz stärken" und 2 "Resilienz stärken bei Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen, Eltern" im Umfang von jeweils 40 Unterrichtsstunden ist künftig geplant. Der Lehrgang umfasst insgesamt 120 Unterrichtsstunden und endet mit einem Abschlusskolloquium. Die erfolgreiche Teilnahme an allen drei Modulen wird mit einem Zertifikat von vhsConcept/Landesverband der Volkshochschulen Niedersachsens e. V. bescheinigt. Hierfür entstehen zusätzliche Prüfungsgebühren in Höhe von 30,00 EUR.
Weitere Informationen: Christina Lücke, luecke@vhs-schaumburg.de, Telefon: 05721 703-7117.

Anmeldung möglich Darüber reden wäre eine Möglichkeit (21A224400)

(Überörtlich, ab So., 30.5., 18.00 Uhr )

In Zusammenarbeit mit der VHS Lippe-Ost.
Mit anderen Menschen zu reden gehört zu unseren alltäglichen Erfahrungen und dennoch gelingt Kommunikation nicht zwangsläufig wie von selbst.
In Gesprächen geht es um weit mehr als um Austausch von Informationen. Oft bestimmt nicht Ausgesprochenes den Gesprächsverlauf mehr als erahnt, da vieles mitschwingt und so manche Konflikte haben hier ihren Ursprung.
In diesem Seminar werden wir theoretische Grundlagen zum besseren Verständnis der eigenen Gesprächskultur kennenlernen und gleichzeitig neue Perspektiven für Konfliktsituationen entwickeln.
Durch einfache Übungen wird das Erfahrene vertieft. Zudem können von den Teilnehmenden eingebrachte Fallbeispiele betrachtet, reflektiert und mit neuem Wissen anders erprobt werden.

auf Warteliste Frauen in der Lebensmitte (21A224500)

(Überörtlich, ab So., 6.6., 18.00 Uhr )

Die Lebensmitte ist für Frauen eine Zeit des Umbruchs und damit Anlass Bilanz zu ziehen. Ziel dieses Bildungsurlaubs ist es, ein Fundament für eine bewusstere Wahrnehmung dieser Lebensphase zu legen. Die Teilnehmerinnen bekommen die Möglichkeit, das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten und können so den anstehenden Herausforderungen im beruflichen und privaten Umfeld besser begegnen.
Inhaltliche Schwerpunkte sind:
- Gesundheit als Voraussetzung für Lebensqualität im beruflichen und privaten Umfeld
- Die Lebensmitte als Phase der (Neu)Orientierung
- Gefühle, Bedürfnisse und innere Antreiber
- Eigene Kommunikationsstrukturen und Möglichkeiten der Veränderung
- Asiatische Energiequellen für mehr Lebenskraft
- Achtsamkeit als Lebenshaltung im beruflichen und privaten Alltag - Einfluss der Ernährung auf Psyche und Leistungsfähigkeit
Therapieerwartungen kann nicht entsprochen werden!

auf Warteliste Gesunde Leistungsfähigkeit für Frauen im Beruf (21A224600)

(Überörtlich, ab So., 11.4., 18.00 Uhr )

In Zusammenarbeit mit der VHS Lippe-Ost.
Stress und seine Folgen sind in den letzten Jahren zu einem verbreiteten Gesundheitsproblem geworden. Der Anteil an psychischen Beschwerden und Erkrankungen nimmt - bedingt durch steigende Anforderungen und Belastungen am Arbeitsplatz - zu. In diesem Bildungsurlaub werden östliche und westliche Wege zu mehr Gesundheit, Ausgeglichenheit und Entspannung vorgestellt. Die positive Wirkung von Meditation und Achtsamkeit auf die Gesundheit wurde inzwischen durch zahlreiche Studien belegt.

Anmeldung möglich Französisch A1 - Bildungsurlaub (21A734402)

(Bückeburg, ab Mo., 7.6., 9.00 Uhr )

Dieser Bildungsurlaub Französisch ist für Teilnehmende, die ihre vorhandenen Sprachkenntnisse weiter ausbauen möchten. Sie sollten bereits mindestens zwei Semester an der VHS Französisch gelernt haben oder über dem A1-Niveau vergleichbare Kenntnisse und Fertigkeiten verfügen. Die Sprachkompetenzbereiche, insbesondere aber die kommunikative Kompetenz soll weiter ausgebaut und differenziert werden.

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