Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule

Kursbereich >> Beruf >> Fortbildungen in Zusammenarbeit mit dem Jugendamt

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Für die Weiterentwicklung der Qualität frühkindlicher Bildung kommt Leitungskräften von Kindertageseinrichtungen eine besondere Schlüsselrolle zu. Von ihrer Haltung, ihrem Führungsstil und ihrem Aufgabenverständnis hängt es ab, wie sich die Zusammenarbeit im Team entwickelt, wie sich das Verhältnis von Fachkräften zu den von ihnen zu betreuenden Kindern und ihren Eltern gestaltet und welche Bildungskultur geschaffen wird. Leitungskräfte müssen daher über hohe fachliche, organisatorische und soziale Kompetenzen verfügen.

auf Warteliste Pony, Hase Huhn & Co (21A214000)

(Überörtlich, ab Di., 6.7., 14.00 Uhr )

In der heutigen Zeit haben immer weniger Kinder einen direkten Kontakt zu Tieren. Die tiergestützte Pädagogik nutzt die positive Wirkung der Tiere bei Bildungsprozessen. Der begleitete Umgang mit den Tieren fördert soziale und kognitive Kompetenz sowie lebenspraktische Erfahrungen. Auch aus entwicklungspsychologischer Sicht ist der Umgang mit Tieren sehr wichtig.
An diesem Nachmittag erhalten interessierte pädagogische Fachkräfte einen theoretischen
und praktischen Einblick in die tiergestützte Pädagogik. Die Referentin gestaltet schon seit vielen Jahren tiergestützte Angebote für Kinder. Auf ihrem schönen Bauernhof wohnt sie mit Hühnern, Hasen und weiteren Tieren und öffnet ihre Türen für einen "tierischen" Nachmittag.

fast ausgebucht Erste Hilfe am Kind (21A214001)

(Auetal, ab Sa., 19.6., 9.00 Uhr )

Wie helfe ich Kindern bei Verletzungen, Krankheiten, Unfällen....
Diese Sorge plagt immer wieder Eltern, Lehrer/innen, Erzieher/innen, Tagepflegepersonen, Babysitter/innen, Jugendleiter/innen und alle, die Kinder betreuen oder beaufsichtigen.
Dieses Seminar ist speziell für die Besonderheiten bei Kleinkindern, Schulkindern und Jugendlichen ausgearbeitet. Es soll interessierten Personen die möglichen Erste-Hilfe-Maßnahmen bei Kindernotfällen vermitteln und durch praktische Übungen die Unsicherheiten im Fall der Fälle abbauen.
Außerdem gibt es viele nützliche Tipps für den "ganz normalen Alltag" mit Kindern.
Folgende Themen werden behandelt:
- Vorbeugen hilft verhindern
- Grundregeln der Ersten Hilfe
- Erkennen von lebensbedrohlichen Störungen
- Praktische Übungen: Stabile Seitenlage, Beatmung, Herz-Lungen-Wiederbelebung, Schock
- Kleine Verletzungen und starke Blutungen versorgen
- Fieber, -krampf, Atemwegserkrankungen
- Was tun bei Insektenstichen, Verbrennungen, Verbrühungen, Vergiftungen?
- Fremdkörper in Auge, Nase, Ohr
- Allergien erkennen, erste Maßnahmen

Wenn Ihre Erstunterweisung oder Auffrischung zwei Jahre zurückliegt und Sie tätige Tagespflegeperson im Landkreis Schaumburg sind, kann eine Kostenübernahme für Sie beantragt werden.
Bildung für nachhaltige Entwicklung ist ein Bildungskonzept, das Mädchen und Jungen darin stärken will, unsere komplexe Welt einschließlich ihrer begrenzten Ressourcen zu erforschen, zu verstehen, aktiv zu gestalten und dabei auch an andere Menschen, denen weniger zur Verfügung steht, und an kommende Generationen zu denken.
Doch worin besteht der Unterschied zwischen Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) und Nachhaltigkeit? Und welche Themen, Methoden und Ziele gehören zum Bildungskonzept BNE? In der Einstiegsfortbildung "Tür auf!" beschäftigen wir uns mit Nachhaltigkeitsfragen, die im Alltag der Mädchen und Jungen auftauchen. Was sind nachhaltige Bildungsanlässe und wie können wir diese im pädagogischen Alltag integrieren.
In diesem Workshop wollen wir inhaltlich in das Thema BNE einsteigen, die eigene Haltung, Werte und Einstellungen zur Nachhaltigkeit in den Blick nehmen und praktische Impulse für die Arbeit mit den Kindern geben.
Kitas, die sich auch als Einrichtung auf den Weg zu mehr "Nachhaltigkeit" machen wollen, können sich auch als Tandem (Kita - Leitung und eine pädagogische Fachkraft) anmelden. Für die Kita - Leitungen ist zusätzlich die Teilnahme an der Fortbildung am 09.06. vorgesehen, die speziell auf das Leitungshandeln abzielt.
In Kitas ist Vieles, das man unter Nachhaltigkeit versteht, schon verwurzelt.
Das können ein Gemüsebeet, eine Regentonne oder eine Reparaturwerkstatt sein. Die eigene Kita "nachhaltig" weiterzuentwickeln bedeutet nicht, sie komplett umzukrempeln, sondern nach und nach - gemeinsam mit dem Team, den Kindern und den Eltern herauszufinden - was sinnvoll und machbar ist.
In der Fortbildung beschäftigen wir uns mit Leitungsaufgaben bezüglich der Nachhaltigkeit. Vernetzungsmöglichkeiten und Projektplanung werden im Hinblick auf das Bildungskonzept BNE angeschaut. Wir nehmen die Kita unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit in den Blick und stellen Praxisideen für die Umsetzung vor.
Teilnahmevoraussetzung: Es können nur Kita-Leitungen teilnehmen, die auch das Seminar "Tür auf - Mein Einstieg in Bildung für nachhaltige Entwicklung" am 02.06. besucht haben.

Anmeldung möglich "Sprachgeschichten" (21A214107)

(Lindhorst, ab Do., 15.4., 15.00 Uhr )

"Kleine Geschichten mit Alltagsdingen nachgespielt, sind wichtige Anregungen für die Entwicklung der kleinen Kinder" (A. Borstelmann).
Ein Koffer wird zur kleinen Bühne umfunktioniert und aus dem bunten, kleinen Säckchen kommen geheimnisvoll Figuren und Gegenstände, die eine Geschichte, ein Gedicht oder ein Fingerspiel für Kinder, im wahrsten Sinne des Wortes, "be-greifbar" machen. Kinder lieben diese Form des Geschichtenerzählens und werden dabei auf so spielerische und fröhliche Art in ihrer Sprachkompetenz gestärkt, dass es allen Beteiligten einfach Spaß macht. Sehr praxisnah und anschaulich werden in dieser Fortbildung beide Methoden vorgestellt und können erprobt werden.

Anmeldung möglich Erste Hilfe am Kind (21A214301)

(Auetal, ab Sa., 24.4., 9.00 Uhr )

Wie helfe ich Kindern bei Verletzungen, Krankheiten, Unfällen....
Diese Sorge plagt immer wieder Eltern, Lehrer/innen, Erzieher/innen, Tagepflegepersonen, Babysitter/innen, Jugendleiter/innen und alle, die Kinder betreuen oder beaufsichtigen.
Dieses Seminar ist speziell für die Besonderheiten bei Kleinkindern, Schulkindern und Jugendlichen ausgearbeitet. Es soll interessierten Personen die möglichen Erste-Hilfe-Maßnahmen bei Kindernotfällen vermitteln und durch praktische Übungen die Unsicherheiten im Fall der Fälle abbauen.
Außerdem gibt es viele nützliche Tipps für den "ganz normalen Alltag" mit Kindern.
Folgende Themen werden behandelt:
- Vorbeugen hilft verhindern
- Grundregeln der Ersten Hilfe
- Erkennen von lebensbedrohlichen Störungen
- Praktische Übungen: Stabile Seitenlage, Beatmung, Herz-Lungen-Wiederbelebung, Schock
- Kleine Verletzungen und starke Blutungen versorgen
- Fieber, -krampf, Atemwegserkrankungen
- Was tun bei Insektenstichen, Verbrennungen, Verbrühungen, Vergiftungen?
- Fremdkörper in Auge, Nase, Ohr
- Allergien erkennen, erste Maßnahmen

Wenn Ihre Erstunterweisung oder Auffrischung zwei Jahre zurückliegt und Sie tätige Tagespflegeperson im Landkreis Schaumburg sind, kann eine Kostenübernahme für Sie beantragt werden.
Für die Weiterentwicklung der Qualität frühkindlicher Bildung kommt Leitungskräften von Kindertageseinrichtungen eine besondere Schlüsselrolle zu. Von ihrer Haltung, ihrem Führungsstil und ihrem Aufgabenverständnis hängt es ab, wie sich die Zusammenarbeit im Team entwickelt, wie sich das Verhältnis von Fachkräften zu den von ihnen zu betreuenden Kindern und ihren Eltern gestaltet und welche Bildungskultur geschaffen wird. Leitungskräfte müssen daher über hohe fachliche, organisatorische und soziale Kompetenzen verfügen.

auf Warteliste "Sprachgeschichten" (21A214402)

(Bückeburg, ab Di., 4.5., 16.00 Uhr )

"Kleine Geschichten mit Alltagsdingen nachgespielt, sind wichtige Anregungen für die Entwicklung der kleinen Kinder" (A. Borstelmann).
Ein Koffer wird zur kleinen Bühne umfunktioniert und aus dem bunten, kleinen Säckchen kommen geheimnisvoll Figuren und Gegenstände, die eine Geschichte, ein Gedicht oder ein Fingerspiel für Kinder, im wahrsten Sinne des Wortes, "be-greifbar" machen. Kinder lieben diese Form des Geschichtenerzählens und werden dabei auf so spielerische und fröhliche Art in ihrer Sprachkompetenz gestärkt, dass es allen Beteiligten einfach Spaß macht. Sehr praxisnah und anschaulich werden in dieser Fortbildung beide Methoden vorgestellt und können erprobt werden.
Mit einfachsten Materialien, die Sie in Ihrer Einrichtung finden, können sie "bewegliche Bilder" herstellen, die Ihren Alltag bereichern, Spaß machen und neben der Sprache viele weitere Bildungsbereiche in den Alltag integrieren. Finden Sie in diesem Kurs Freude am eigenen Gestalten, greifen Sie das Lieblingslied Ihrer Kinder auf und machen Sie ihm Beine - oder Flügel - kurz: bringen Sie Bewegung hinein und schon am nächsten Tag werden Sie Kindern Ihr bewegliches Bild vorstellen können.

auf Warteliste Prävention von Beißen im Alter von 0-3 Jahren (21A214615)

(Stadthagen, ab Mo., 10.5., 9.30 Uhr )

Am Ende der Fortbildung werden Sie mehr darüber wissen,
- welche Umstände und Entwicklungsschritte zu häufigem Beißen führen können (Ebene
Kind),
- wo Sie selbst (Ebene Fachkräfte) etwas an Ihrem Verhalten bzw. an der Umgebung
verändern können, um den Alltag zu entspannen,
- wie Sie präventive Maßnahmen umsetzen können,
- wie Sie Eltern im Vorfeld bzgl. des Themas informieren können.
Mit diesen Kenntnissen werden Sie viele Möglichkeiten haben, Beißen und andere "Tätlichkeiten" bereits im Vorfeld zu minimieren und Situationen zu entzerren. Eines wird es aber nicht geben: einen bzw. den Trick, damit Kinder in Ihrer Gruppe garantiert nie mehr beißen.
Der Übergang zur Schule bedeutet für alle Kinder auch, dass sie bezüglich ihrer Kompetenzen eingeschätzt und auf dieser Grundlage Empfehlungen gegeben werden müssen. Die sprachlichen Kompetenzen eines Kindes spielen hierbei eine wichtige Rolle. Doch was "müssen" Kinder eigentlich können und worauf baut dieses "Können" auf?
In dieser Fortbildung soll zunächst - aus einem ganzheitlichen Blick auf das Kind - eine Definition der nötigen Basiskompetenzen für den Schuleintritt versucht werden. Hierbei werden die Vernetzungen der einzelnen Entwicklungsbereiche und die Verknüpfungspunkte bezüglich Sprache im Fokus stehen. Im Anschluss daran sollen die sprachlichen Kompetenzen in den Vordergrund rücken. Um ein vertiefendes Verständnis sowie ein Bewusstsein für mögliche Stolpersteine und deren Auswirkungen für den schulischen Alltag zu vermitteln, werden einige für den Schuleintritt sehr wichtige, sprachliche Kompetenzen spezifisch erläutert. Hier werden dann auch Tipps und Spielvorschläge zur Einschätzung und Förderung der einzelnen Teilkompetenzen sowie Hinweise für die Umsetzung sprachförderlichen Verhaltens im pädagogischen Alltag ihren Platz finden.

auf Warteliste Sprachentwicklung ist kein Kinderspiel (21A215115)

(Stadthagen, ab Do., 6.5., 14.00 Uhr )

Kinder erwerben Sprache in der Regel ohne dafür zu lernen oder sich bewusst mit ihren Regeln und Strukturen auseinander zu setzen. Doch dass Sprachentwicklung nicht immer ein Kinderspiel ist, das wird im pädagogischen Alltag nur allzu oft sehr deutlich. In dieser Fortbildung soll zum einen der normale Spracherwerb skizziert sowie auf mögliche Schwierigkeiten und Verzögerungen eingegangen werden, um ein vertiefendes Verständnis der Bausteine des Spracherwerbes zu vermitteln. Ebenfalls soll der Versuch gewagt werden, in den Dschungel der vielen Begrifflichkeiten rund um Spracherwerbsschwierigkeiten und -verzögerungen etwas Licht zu bringen. Ein weiterer wichtiger Bestandteil wird es sein, die Grenzen von Sprachförderung aufzuzeigen und die Teilnehmer/innen zu sensibilisieren, ab wann eine sprachtherapeutische Intervention möglicherweise notwendig ist.

fast ausgebucht Dialogische Bilderbuchbetrachtung (21A215415)

(Stadthagen, ab Do., 17.6., 16.30 Uhr )

In heutiger Zeit sind wir von "neuen" Medien umgeben, so dass die "alten Medien" in Vergessenheit geraten.
Ist das wirklich so? Interessieren sich die Kinder heute wirklich nicht mehr für Bücher?
Eine kleine Gruppe von Kindern, eine gemütliche Sitzecke und ein schönes Buch reichen aus, um aus einer Bilderbuchbetrachtung ein wertvolles Gespräch, einen Dialog, aufzubauen.
Bilderbücher können Kinder zum Sprechen einladen, wenn die Erwachsenen es zulassen.
Daher setzen wir uns in dem Seminar praktisch mit diesen Themen auseinander:
- Was ist bei der Auswahl des richtigen Buches zu beachten?
- Gezielte Strategien zur dialogischen Bilderbuchbetrachtung, um die Kinder zur aktiven Teilnahme zu animieren.
- Kennenlernen verschiedener Frageformen

fast ausgebucht Resilienz - Was Kinder stark macht (21A215515)

(Stadthagen, ab Fr., 11.6., 17.00 Uhr )

Eltern und Pädagogen/innen möchten glückliche, selbstbewusste, kreative, intelligente und emotional gesunde Kinder großziehen. Im täglichen Miteinander fordern uns dann doch auch immer wieder besondere Lebensumstände und Krisen heraus. Wie können wir unsere eigenen Ressourcen entdecken und entwickeln. Wie können wir sie so einsetzen, dass wir die Kinder stärken und uns selbst achtsam im Blick behalten. "Starke Kinder brauchen starke Erwachsene", die ihnen mit Achtsamkeit, Wertschätzung, Zeit und Liebe begegnen, die ihnen Freiraum und echte Erlebnisse schenken, die sie so annehmen, wie sie sind und sich mit ihnen verbunden fühlen. Wenn dies geschieht - wir unseren Beruf zur Berufung machen - können Kinder gesund, lebendig und vertrauensvoll ins Leben wachsen und zu Akteuren ihrer eigenen Entwicklung werden.
In diesem Seminar setzen wir uns mit den Bausteinen stärkender Erziehung auseinander, tauschen Anregungen aus, reflektieren unsere Haltung auf der Grundlage lebensgeschichtlicher Erfahrungen.

auf Warteliste Der Pubertät entspannt entgegen sehen (21A215615)

(Stadthagen, ab Sa., 24.4., 9.30 Uhr )

Im Leben mit Kindern gibt es immer wieder neue Herausforderungen. In der beginnenden Pubertät machen die angehenden Jugendlichen bereits die ersten biologischen und sozialen Veränderungen durch. Bei den sie begleitenden Erwachsenen stößt diese Phase des Umbruchs und Aufbruchs der Kinder häufig auf Unverständnis. Ängste und Streit machen den Alltag oft zu einer anstrengenden Herausforderung. Inhalt und Ziel dieser Fortbildung ist es, mit Verständnis, Humor und neuen Ideen diese Entwicklungsphase zu entspannen und gleichzeitig den Kindern Orientierung und Halt zu geben.
Es wird um einen Rückblick in die eigene Pubertät gehen, um den Umgang mit Gefühlen - insbesondere Umgang mit der Wut, und die Einbindung von Kindern in Entscheidungen und in die Konfliktlösung, sowie um das Thema Grenzen setzen vs. Freiräume bieten. Dabei bietet die Fortbildung praktische Übungen und Raum zum Austausch. Theoretische Grundlagen werden in verständlicher Weise vermittelt. Die Fortbildung basiert auf Inhalten des Elternkurses "Starke Eltern - Starke Kinder" des Deutschen Kinderschutzbundes.

Anmeldung möglich Modul 3 - Zusammenarbeit mit Familien (21A215815)

(Stadthagen, ab Di., 20.4., 9.00 Uhr )

Im Hinblick auf eine gelingende (Sprach-) entwicklung ist ein Austausch und eine gute Zusammenarbeit mit den Familien von entscheidender Bedeutung. Transparent und klar informieren wir Eltern regelmäßig über unseren Blick auf das jeweilige Kind. Wir schauen auf seine Interessen und Ressourcen und versuchen gemeinsam seine Sprachkompetenz zu stärken.
Im diesem Seminar beschäftigen wir uns damit,
- "sprachfähig" zum Thema Sprachentwicklung zu werden
- Entwicklungsgespräche ressourcenorientiert zu führen
- Herkunfts- und Familiensprachen wertzuschätzen
- Voraussetzungen für eine gelungene Zusammenarbeit mit Familien in den Blick zu nehmen
- verschiedene Formate für Elterninformationen und/oder Elternnachmittage zu entwickeln
- den Übergang von der Kita in die Grundschule aktiv zu begleiten

Anmeldung möglich Arbeitsgruppe Kindertagespflege (21A216115)

(Stadthagen, ab Sa., 6.3., 9.30 Uhr )

In dieser Veranstaltung steht der Austausch im Mittelpunkt. Mit verschiedenen Methoden werden Fragen aus dem Alltag betrachtet. Neben der kollegialen Beratung werden Sie Gelerntes auffrischen, überschaubare Theorien und Inputs erhalten sowie an dem eigenen beruflichen Selbstverständnis arbeiten.
Ideen zu einer konstruktiven Konfliktbewältigung und einem friedvollen Miteinander werden vermittelt.
Leitfragen zur Reflexion der pädagogischen Arbeit werden angeboten, mit dem Ziel ein lebendiges und anregendes Miteinander in der Gruppe entstehen zu lassen. Themenwünsche werden berücksichtigt und sind bereits bei der Anmeldung willkommen.
Den kindlichen Spracherwerb im pädagogischen Alltag beobachten und unterstützen
Sprache gilt als Schlüssel zur Welt und ist für den Bildungsverlauf und die gesellschaftliche
Teilhabe zentral. Die Beobachtung und Unterstützung der Sprachentwicklung spielt daher insbesondere in der frühkindlichen Bildung eine wichtige Rolle, auch weil in dieser Zeit wichtige Meilensteine im Spracherwerb erfolgen.
In der Fortbildung aktivieren bzw. erarbeiten die Teilnehmer/innen Basiswissen zur kindlichen Sprachentwicklung und lernen das Beobachtungsverfahren BaSiK (Zimmer, 2014) kennen. Außerdem wird aufgezeigt, wie anhand der Beobachtungsergebnisse aus BaSiK eine alltagsintegrierte Sprachbildung in der Kita umgesetzt werden kann.

auf Warteliste Supervision für Kindertagespflegepersonen (21A216315)

(Stadthagen, ab Sa., 26.6., 10.00 Uhr )

Mit einem "systemischen" Blick schauen Sie in der Supervision auf Situationen, die Ihnen in Ihrer Praxis als Tagespflegeperson Probleme und/oder "Unbehagen" bereiten.
Gerne können Sie Ihre eigenen Anliegen mitbringen oder vorab an uns mailen, damit sich Ihre Supervisorin, Frau Pietzsch, darauf vorbereiten und ggf. Materialien zu Ihren Themen mitbringen kann. Auch wenn Sie kein eigenes Anliegen haben, sind Sie mit ihrem Wissen und ihrem Rat in dieser Runde gefragt.
Auf Anfrage kann Ihnen nach Anmeldeschluss die Mail der Supervisorin genannt werden, damit Sie vor dem Termin in Kontakt treten können.

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