Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule

Kursbereich >> Beruf >> Fortbildungen in Zusammenarbeit mit dem Jugendamt

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Anmeldung möglich Erste Hilfe am Kind (20B210101)

(Auetal, ab Sa., 14.11., 9.00 Uhr )

Diese Sorge plagt immer wieder Eltern, Lehrer/innen, Erzieher/innen, Tagesmütter, Babysitter/innen, Jugendleiter/innen und alle, die Kinder betreuen oder beaufsichtigen. Dieses Seminar ist speziell für die Besonderheiten bei Kleinkindern, Schulkindern und Jugendlichen ausgearbeitet. Es soll interessierten Personen die möglichen Erste-Hilfe-Maßnahmen bei Kindernotfällen vermitteln und durch praktische Übungen die Unsicherheiten im Fall der Fälle abbauen. Außerdem gibt es viele nützliche Tipps für den "ganz normalen Alltag" mit Kindern.
Folgende Themen werden behandelt:
- Vorbeugen hilft verhindern
- Grundregeln der Ersten Hilfe
- Erkennen von lebensbedrohlichen Störungen
- Praktische Übungen: Stabile Seitenlage, Beatmung, Herz-Lungen-Wiederbelebung, Schock
- Kleine Verletzungen und starke Blutungen versorgen
- Fieber, -krampf, Atemwegserkrankungen
- Was tun bei Insektenstichen, Verbrennungen, Verbrühungen, Vergiftungen?
- Fremdkörper in Auge, Nase, Ohr
- Allergien erkennen, erste Maßnahmen

Wenn Ihre Erstunterweisung oder Auffrischung zwei Jahre zurückliegt und Sie tätige Tagespflegeperson im Landkreis Schaumburg sind, kann eine Kostenübernahme für Sie beantragt werden.

Bitte berücksichtigen Sie, dass der Kurs alle zwei Jahre zusätzlich zu den 24 Unterrichtseinheiten pädagogischer Fortbildungen (01.08.-31.07. des Folgejahres) nachzuweisen ist.
Wenn Menschen zusammen kommen, um Kinder zu erziehen, gibt es eine Menge pädagogischer Ideen und Ansätze, die sich einem stetigen Wandeln unterziehen. Der Ruf nach einer gereiften und standfesten "Pädagogenpersönlichkeit" wird laut, die Beziehung zu den Kindern sehr bedeutsam und das Klima geprägt von hohen Ansprüchen und häufig auch schlechten Bedingungen. So gestaltet sich der Wunsch den einmal "geliebten" Beruf freudig auszufüllen, den Humor keinesfalls zu verlieren und den Kindern das "Beste" zukommen zu lassen, manches Mal mühsam. In diesem Seminar setzen wir uns mit unseren Überzeugungen und unserem pädagogischen Handeln auseinander. Die Frage, was unsere pädagogischen Verhaltensmuster mit unserer Biografie zu tun haben, wird unsere gemeinsame Arbeit bestimmen. Sind wir zufrieden? Und/Oder gibt es Ideen, sich im "Neu-Denken" zu üben?

Anmeldung möglich "Kita 4.0 - total digital und sozial vernetzt?!" (20B211415)

(Stadthagen, ab Mi., 25.11., 9.00 Uhr )

Die Digitalisierung aller Lebensbereiche macht auch vor dem Alltag von Kindern nicht halt: Spielzeuge, die sich über Apps steuern lassen und mit dem Internet verbunden sind. Touchscreens und andere digitale Helferlein in nahezu allen öffentlichen Einrichtungen. Das Smartphone als dominanter Alltagsbegleiter. Facebook, WhatsApp, Instagram, Snapchat & Co prägen die Kommunikation. Und auch Kindergärten sind keine medienfreien Zonen mehr: der digitale Bilderrahmen im Eingangsbereich, die eigene Webseite, die Kommunikation mit Eltern über soziale Netzwerke.
Die beschleunigten Veränderungsprozesse fordern pädagogische Fachkräfte und Eltern kontinuierlich heraus. Sie müssen "am Ball bleiben", sich ein Bild machen können, die eigene pädagogische Haltung und das Handlungsrepertoire überprüfen.
Wie sieht der (Kinder-)Medienalltag aus? Welche Medien gibt es und wie kann man diese nutzen? Welche Potenziale für die Kommunikation mit Eltern stecken in WhatsApp und Co und wo sind Grenzen? Was ist hinsichtlich des Datenschutzes zu beachten?
Die Fortbildung greift die Fragen rund um die Digitalisierung aller Lebensbereiche auf und thematisiert Handlungspotenziale und Grenzen.
Den kindlichen Spracherwerb im pädagogischen Alltag beobachten und unterstützen
Sprache gilt als Schlüssel zur Welt und ist für den Bildungsverlauf und die gesellschaftliche
Teilhabe zentral. Die Beobachtung und Unterstützung der Sprachentwicklung spielt daher insbesondere in der frühkindlichen Bildung eine wichtige Rolle, auch weil in dieser Zeit wichtige Meilensteine im Spracherwerb erfolgen.
In der Fortbildung aktivieren bzw. erarbeiten die Teilnehmer/innen Basiswissen zur kindlichen Sprachentwicklung und lernen das Beobachtungsverfahren BaSiK (Zimmer, 2014) kennen. Außerdem wird aufgezeigt, wie anhand der Beobachtungsergebnisse aus BaSiK eine alltagsintegrierte Sprachbildung in der Kita umgesetzt werden kann.
Den kindlichen Spracherwerb im pädagogischen Alltag beobachten und unterstützen
Sprache gilt als Schlüssel zur Welt und ist für den Bildungsverlauf und die gesellschaftliche
Teilhabe zentral. Die Beobachtung und Unterstützung der Sprachentwicklung spielt daher insbesondere in der frühkindlichen Bildung eine wichtige Rolle, auch weil in dieser Zeit wichtige Meilensteine im Spracherwerb erfolgen.
In der Fortbildung aktivieren bzw. erarbeiten die Teilnehmer/innen Basiswissen zur kindlichen Sprachentwicklung und lernen das Beobachtungsverfahren BaSiK (Zimmer, 2014) kennen. Außerdem wird aufgezeigt, wie anhand der Beobachtungsergebnisse aus BaSiK eine alltagsintegrierte Sprachbildung in der Kita umgesetzt werden kann.
Kinderschutz findet in komplexen und chaotischen Situationen statt. Gewalt und Vernachlässigung von Kindern macht betroffen und ärgerlich auf die Eltern. Je näher Sie am Kind sind, desto größer ist der Handlungsdruck.
In dieser Fortbildung geht es um die Früherkennung von Risikomerkmalen bei Kindeswohlgefährdung, die Stärkung der Wahrnehmungs- und Beobachtungsfähigkeit sowie die Sicherheit im Handeln.
Kenntnisse hinsichtlich folgender Aspekte werden vermittelt und vertieft:
- Wie erkenne ich Kindeswohlgefährdung?
- Wer kann mir weiterhelfen?
- An wen wende ich mich?
- Was kann ich tun?
Ziel der Veranstaltung ist es, Sicherheit im Einschätzen einer Kindeswohlgefährdung zu erlangen und als Tagespflegeperson kompetent agieren zu können.

Anmeldung möglich Lehrgang zur Qualifizierung von Tagespflegepersonen (20B212715)

(Stadthagen, ab Do., 1.10., 18.30 Uhr )

Die Qualifizierung wendet sich an Menschen, die in der Kindertagespflege tätig werden möchten und richtet sich nach dem Curriculum des Deutschen Jugendinstituts für die Kindertagespflege mit 160 Unterrichtseinheiten (UE) à 45 Minuten für Menschen ohne pädagogische Ausbildung und 80 UE für Menschen mit pädagogischer Berufsausbildung.

Wesentliche Inhalte sind u. a.:
• rechtliche und finanzielle Aspekte der Kindertagespflege
• Auftrag der Kindertagespflege
• Bindung, Bildung und Erziehung
• kindliche Entwicklung
• Kommunikation mit Eltern

Abgeschlossen wird die Qualifizierung mit einer Prüfung.
Während der Informationsveranstaltung werden die Inhalte, die Rahmenbedingungen, Zugangsvoraussetzungen und der Prüfungsrahmen erläutert.

Die Teilnahme an der Informationsveranstaltung ist Voraussetzung für die Anmeldung zur Qualifizierung.
Für die Weiterentwicklung der Qualität frühkindlicher Bildung kommt Leitungskräften von Kindertageseinrichtungen eine besondere Schlüsselrolle zu. Von ihrer Haltung, ihrem Führungsstil und ihrem Aufgabenverständnis hängt es ab, wie sich die Zusammenarbeit im Team entwickelt, wie sich das Verhältnis von Fachkräften zu den von ihnen zu betreuenden Kindern und ihren Eltern gestaltet und welche Bildungskultur geschaffen wird. Leitungskräfte müssen daher über hohe fachliche, organisatorische und soziale Kompetenzen verfügen.

Anmeldung möglich Erste Hilfe am Kind (21A214001)

(Auetal, ab Sa., 19.6., 9.00 Uhr )

Wie helfe ich Kindern bei Verletzungen, Krankheiten, Unfällen....
Diese Sorge plagt immer wieder Eltern, Lehrer/innen, Erzieher/innen, Tagesmütter, Babysitter/innen, Jugendleiter/innen und alle, die Kinder betreuen oder beaufsichtigen.
Dieses Seminar ist speziell für die Besonderheiten bei Kleinkindern, Schulkindern und Jugendlichen ausgearbeitet. Es soll interessierten Personen die möglichen Erste-Hilfe-Maßnahmen bei Kindernotfällen vermitteln und durch praktische Übungen die Unsicherheiten im Fall der Fälle abbauen.
Außerdem gibt es viele nützliche Tipps für den "ganz normalen Alltag" mit Kindern.
Folgende Themen werden behandelt:
- Vorbeugen hilft verhindern
- Grundregeln der Ersten Hilfe
- Erkennen von lebensbedrohlichen Störungen
- Praktische Übungen: Stabile Seitenlage, Beatmung, Herz-Lungen-Wiederbelebung, Schock
- Kleine Verletzungen und starke Blutungen versorgen
- Fieber, -krampf, Atemwegserkrankungen
- Was tun bei Insektenstichen, Verbrennungen, Verbrühungen, Vergiftungen?
- Fremdkörper in Auge, Nase, Ohr
- Allergien erkennen, erste Maßnahmen

Wenn Ihre Erstunterweisung oder Auffrischung zwei Jahre zurückliegt und Sie tätige Tagespflegeperson im Landkreis Schaumburg sind, kann eine Kostenübernahme für Sie beantragt werden.

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