Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule

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Anmeldung möglich Arthrose des Hüft- und Kniegelenks

(Stadthagen, ab Di., 30.4., 19.00 Uhr )

In Zusammenarbeit mit dem AGAPLESION EV. KLINIKUM SCHAUMBURG gGmbH.
Jede/r 10. Bundesbürger/in leidet an Arthrose. In Illustrierten und im Internet werden zahlreiche Medikamente und Therapien genannt. Viele Maßnahmen sind keine Leistungen der Krankenkassen. In diesem Vortrag bekommen Sie einen Überblick, wie Arthrose entsteht und was Sie gegen die Entstehung tun können. Sie erfahren auch, welche Maßnahmen wissenschaftlich untersucht wurden und erhalten Informationen, was in welchem Stadium sinnvoll ist.

Anmeldung möglich Gelenkschmerzen - ist das alles Rheuma?

(Eilsen, ab Mo., 6.5., 18.00 Uhr )

In Zusammenarbeit mit dem Rehazentrum Bad Eilsen.
Viele Menschen leiden unter Gelenkbeschwerden. Der Vortrag gibt einen Überblick über die verschiedenen Ursachen. Die Zuhörer/innen werden den Unterschied zwischen Arthrose (Gelenkverschleiß) und Arthritis (Gelenkentzündung) erfahren. In Grundzügen wird dargestellt, welche Behandlungsstrategien bei Arthrose und Arthritis sinnvoll sind. Dabei werden nicht nur medikamentöse sondern auch nicht medikamentöse Therapieformen erläutert. Trotz vielfach möglicher moderner medikamentöser Therapien bleiben nicht medikamentöse Therapieformen ein wichtiger Bestandteil bei der Behandlung von Gelenkbeschwerden. Betroffene sollen auch Möglichkeiten der Selbsthilfe erkennen und ermutigt werden, diese für sich zu nutzen.
In Zusammenarbeit mit dem AGAPLESION EV. KLINIKUM SCHAUMBURG gGmbH.
Im Laufe des Alters kommt es häufig zu einer Summation an verschiedenen Erkrankungen. "Dann," so Dr. Held "werden oftmals viele verschiedene Medikamente eingenommen, die sich aber untereinander nicht vertragen." Letztendlich geht es dann diesen Menschen immer schlechter, statt besser. Am Ende dieser Kaskade steht oft das Gebrechlichkeitssyndrom (Frailty Syndrom), das aber durch eine aufeinander abgestimmte Medikation gemildert, manchmal sogar verhindert werden kann.

Anmeldung möglich Wie fördere ich meinen Säugling richtig?

(Obernkirchen, ab Di., 14.5., 19.30 Uhr )

In Zusammenarbeit mit der Elternschule EMMA-Zentrum.
Dieser Vortrag "Wie fördere ich meinen Säugling richtig?" hat das Ziel, Eltern frühzeitig über die normale Bewegungsentwicklung eines Kindes zu informieren, damit der Nachwuchs sich motorisch und in allen anderen, damit verbundenen Bereichen, gut entwickeln kann. Der Vortrag zeigt mit vielfältigem Bildmaterial die normale motorische Entwicklung und die Störungen, zu denen es durch eine falsche und häufig verfrühte Förderung durch Eltern und Großeltern kommen kann. Es geht um das "Händeln" eines Kindes (Lagern, Tragen, Hochnehmen), um den Einsatz von Babygeräten und das Vorwegnehmen von Entwicklungsstufen wie das Hinsetzen und Hinstellen. Dabei werden die Zusammenhänge hergestellt zwischen der falschen Förderung eines Kindes und lagerungsbedingten Fehlhaltungen, Skoliosen, Fußfehlstellungen, Lernproblemen, Gleichgewichtsproblemen, schiefen Gesichtern, Sprachauffälligkeiten bis hin zu schlechter Feinmotorik durch mangelnde Stützaktivität der oberen Extremitäten.

Anmeldung möglich Sind moderne Narkosen schädlich - oder wie sicher sind sie?

(Stadthagen, ab Di., 4.6., 19.00 Uhr )

In Zusammenarbeit mit dem AGAPLESION EV. KLINIKUM SCHAUMBURG gGmbH.
Viele Menschen haben Angst vor einer Narkose. Chefarzt Dr. med. Hubertus Finsterwalder erklärt die modernen Sicherheitsstandards, die heutige Narkosen nachweislich sicher machen. Zudem informiert er darüber, dass es oftmals nicht die Vollnarkose sein muss, sondern es auch viele regionalanästhesiologische Möglichkeiten gibt, die auch eine Operation ermöglichen.

Anmeldung möglich Arterienerkrankungen (Schaufensterkrankheit) und Venenleiden

(Bückeburg, ab Di., 25.6., 19.00 Uhr )

In Zusammenarbeit mit dem AGAPLESION EV. KLINIKUM SCHAUMBURG gGmbH.
Unter der arteriellen Verschlusskrankheit (AVK) versteht man eine Störung der arteriellen Durchblutung der Extremitäten, die sich zu Beginn ohne Beschwerden zeigt. Im Verlauf kommt es zu Schmerzen bei längeren Laufstrecken, häufig in Kombination Kältegefühl, ausgelöst auch von schlecht durchbluteten Füßen. Die sogenannte Schaufensterkrankheit wird fachmedizinisch periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) genannt.
Zu den häufigsten Venenerkrankungen zählen das Krampfaderleiden (= Varikose) und auch die Venenthrombose (Verschluss einer Vene). Um die 60% der Bevölkerung leiden an varikösen Veränderungen, dabei Frauen doppelt so häufig wie Männer. Zu einem Verschluss von Venen kann es durch einen verlangsamten Blutfluss oder die erhöhte Gerinnungsneigung des Blutes kommen.
Die Fachabteilung der Gefäß-, endovaskulären Chirurgie und Phlebologie unter der Leitung von Chefarzt Dr. med. Bauermeister klärt über die Unterschiede der Erkrankungen auf und beantwortet gern Ihre persönlichen Fragen.

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