Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule

Kursbereich >> Gesundheitsbildung >> Gesundheitsvorträge

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Anmeldung möglich GesundSein (21A944102)

(Bückeburg, ab Fr., 21.5., 18.30 Uhr )

Was ist es, was uns als Menschen gesund erhält? Wie können wir uns wieder ganz mit unseren Ressourcen, unserem inneren Reichtum verbinden und so unser Immunsystem stärken und uns unsere Vitalenergie erhalten? Während dieses Vortrags werden Sie auf anschauliche Weise erleben, wie Sie gesünder bleiben können, indem Sie wieder lernen, auf die Signale des Körpers zu lauschen.
In Kooperation mit dem Rehazentrum Bad Eilsen.
Entzündliche Gelenkerkrankungen lassen sich durch bewusste Ernährung positiv beeinflussen. Durch eine gezielte Ernährung können die Entzündungen gehemmt, der Knochenaufbau gefördert und der Medikamentenverbrauch verringert werden. Eine Rheuma-gesunde Ernährung ergänzt als Selbsthilfemaßnahme die medikamentöse Therapie sowie die Trainings- und Physiotherapie im Sinne einer ganzheitlichen Behandlungsweise.

fast ausgebucht Gesund essen und trinken im Alter (21A944111)

(Obernkirchen, ab Mi., 10.3., 18.30 Uhr )

In Zusammenarbeit mit der BKK24.
Themen dieses Vortrags sind:
- Körperliche Veränderungen im Alter und deren Einfluss auf die Ernährung
- Wichtige Nährstoffe, Vitamine und Mineralstoffe im Alter (besondere Proteine)
- Mangelernährung erkennen und vorbeugen
- Ursachen für ein verändertes Ernährungsverhalten im Alter
- Umsetzung der gesunden Ernährung im Alter
- Besonderheiten bei Ernährung und Demenz

Anmeldung möglich "Im Nebel wandern..." (21A944112)

(Rinteln, ab Di., 2.3., 18.00 Uhr )

In Zusammenarbeit mit der Burghof-Klinik.
Wir leben in Zeiten der "Machtbarkeit" und der "Bekämpfung". Allem, was in unser ideales, pragmatisch und technisch geprägtes Weltbild nicht passt, wird der Krieg erklärt. Auch die Depression wird zum Feind gemacht und bekämpft. Die "Machbarkeit" dieses Unterfangens (sprich: die Therapiebarkeit) wird zur Freude der Pharmaindustrie heraufbeschworen.
Depression ist zu einem ICD-10-Code geworden, "wie jede andere Erkrankung". Depression wird schnell erklärt ("Botenstoffmangel"), kaum aber verstanden. Aus meiner langen Erfahrung als Psychotherapeut und Psychiater weiß ich, wie existenziell wichtig es für den/die einzelne/n Patienten/in ist, sich im Anderen verstanden zu fühlen und letztendlich sich selbst besser verstehen zu können, um dann wieder die emotionalen Pforten zu öffnen. Die humanistisch- psychotherapeutischen Zugänge bieten sowohl ein biographisch-individuelles, wie auch ein universelles Verständnis an, das aus der tiefen Quelle des Menschseins schöpft.
"Wahrlich, keiner ist weise,
Der nicht das Dunkel kennt,
Das unentrinnbar und leise
Von allen ihn trennt."

Anmeldung möglich Arbeit, Stress und Krankheit (21A944212)

(Rinteln, ab Do., 11.2., 18.00 Uhr )

In Zusammenarbeit mit der Burghof-Klinik.
Der Vortrag beleuchtet Ursachen, Erscheinungsformen und therapeutische Ansätze bei stressbedingten Erkrankungen mit Bezug zum Arbeitsplatz aus Perspektive der Psychosomatik. Dabei werden relevante biologische, psychische und soziale Einflüsse sowie deren Wechselwirkungen aufgezeigt. Möglichkeiten und Grenzen psychosomatisch-psychotherapeutischer Behandlungsansätze werden auf dieser Basis vorgestellt und diskutiert.

Anmeldung möglich Was ist eine "Babyfreundliche Geburtsklinik"? (21A944215)

(Stadthagen, ab Di., 9.2., 19.00 Uhr )

In Kooperation mit dem Emma-Zentrum, Ihre Elternschule am AGAPLESION EV. KLINIKUM SCHAUMBURG.
Gemeinsam haben WHO und UNICEF die weltweite Initiative "Babyfreundliche Geburtsklinik" ins Leben gerufen, um die ersten Lebenstage eines Neugeborenen ganz besonders zu schützen. Grundlage für das Konzept einer "Babyfreundlichen Geburtsklinik" sind die B.E.St.®-Kriterien, die für Bindung ermöglichen, Entwicklung fördern, das Stillen fördern und unterstützen stehen. In ihrer Gesamtheit ermöglichen die B.E.St.®-Kriterien eine effektive Bindungs-, Entwicklungs- und Stillförderung, die die gesamte Familie unterstützen kann.
In ihrem Vortrag erklärt Bärbel Wischhöfer, Still- und Laktationsberaterin (IBCLC) am Schaumburger Klinikum, was eine "Babyfreundliche Geburtsklinik" so besonders macht, welche positiven Effekte die babyfreundliche Umgebung für das Neugeborene und auch, welche Bedeutung "babyfreundlich" für die frischgebackenen Eltern hat. Auch persönliche Fragen der Interessierten werden gerne beantwortet.

Anmeldung möglich Muss man Stillen lernen? (21A944315)

(Stadthagen, ab Di., 13.4., 19.00 Uhr )

In Kooperation mit dem Emma-Zentrum, Ihre Elternschule am AGAPLESION EV. KLINIKUM SCHAUMBURG.
Der Körper einer werdenden Mutter stellt sich ganz natürlich auf die bevorstehende Stillzeit ein. So bildet sich schon während der Schwangerschaft die Neugeborenenmilch (Kolostrum), die für die weitere Entwicklung des Kindes besonders wichtig ist. Im Laufe der ersten Tage verändert sich dann die Zusammensetzung der Muttermilch - bis heute sind über 300 Inhaltsstoffe bekannt. Welche Vorteile das Stillen für das Neugeborene aber auch für Mutter und Vater hat, erklärt Bärbel Wischhöfer, Still- und Laktationsberaterin (IBCLC) am Schaumburger Klinikum, in ihrem Vortrag. Alle Fragen rund um das Stillen im ersten Lebensjahr werden beantwortet und es gibt wertvolle Hinweise, wie auch die Väter beim Stillen unterstützen können.

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