Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule

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(Stadthagen, ab , .., Uhr )

Anmeldung möglich Wie fühlt sich eine Depression an?

(Bückeburg, ab Mo., 28.1., 18.30 Uhr )

In Zusammenarbeit mit der AG Selbsthilfe vom Schaumburger Bündnis gegen Depressionen.
Wie fühlt sich eine Depression an? Tatsächlich lässt sich das Erleben einer betroffenen Person nur skizzieren. Eine allgemeingültige Antwort auf die Frage gibt es nicht. Der Verlauf und die Ausprägung sind individuell unterschiedlich. Als nicht-betroffener Mensch ist es schwer, den gefühlten Alltag von Betroffenen nachzuvollziehen. Es stellen sich mehr Fragen, als sich Antworten finden lassen. Was empfinden Angehörige und Freunde, die Betroffenen nahestehen? Wie kann mit der Hilflosigkeit, der Kluft in der zwischenmenschlichen Beziehung umgegangen werden? Wie kann man die Krankheit erkennen und gemeinsam mit dem Betroffenen oder für sich selbst Bewältigungsstrategien entwickeln? Was unterstützt, was ist hinderlich für einen Heilungsprozess?
Die Veranstaltung bietet Einblick in das Erleben von Depressionen aus Sicht unterschiedlicher Beteiligter. Am Ende stehen Betroffene, Angehörige und Fachleute für einen Erfahrungsaustausch bereit und informieren zu Unterstützungsmöglichkeiten im Landkreis Schaumburg.

Anmeldung möglich Bauchaortenaneurysma: Die stille Zeitbombe

(Bückeburg, ab Di., 5.2., 19.00 Uhr )

In Zusammenarbeit mit dem AGAPLESION EV. KLINIKUM SCHAUMBURG gGmbH.
In Deutschland sterben jedes Jahr 1200 Menschen an geplatzten Bauchaortenaneurysmen. Albert Einstein, Thomas Mann oder Charles de Gaulle sind an einem geplatzten Bauchaortenaneurysma verstorben. Früher konnte man ein Aneurysma nicht durch eine schmerzlose Ultraschalluntersuchung, das sogenannte Screening, nachweisen. Hervorgerufen wird die Erweiterung der Hauptschlagader im Bauchraum meist durch Gefäßverkalkungen, manchmal durch angeborene Erkrankungen oder Unfälle. Vor allem Männer über 65 Jahre leiden an einer krankhaft erweiterten Bauchschlagader. Reißt die übermäßig gedehnte Gefäßwand plötzlich, besteht für Betroffene aufgrund des hohen Blutverlusts immer Lebensgefahr.
Die Fachabteilung der Gefäß-, endovaskulären Chirurgie und Phlebologie unter der Leitung von Chefarzt Dr. Bauermeister klärt rund um das Thema Aortenaneurysma auf und beantwortet gern Ihre persönlichen Fragen.

Anmeldung möglich Chronische Lungenerkrankungen

(Stadthagen, ab Di., 12.2., 19.00 Uhr )

In Zusammenarbeit mit dem AGAPLESION EV. KLINIKUM SCHAUMBURG gGmbH.
COPD, Asthma, Bronchitis und Lungenfibrose sind mittlerweile Volkserkrankungen. Im Internet kursieren merkwürdige Gerüchte und Therapievorschläge. Chefarzt Dr. med. Maik Brandes klärt auf, welche Therapien tatsächlich helfen können, wovon jede/r Patient/in Abstand nehmen sollte - und wie diese Erkrankungen verhindert und behandelt werden können.

Anmeldung möglich Psychotherapie im Überblick - Möglichkeiten und Grenzen

(Rinteln, ab Di., 19.2., 18.00 Uhr )

In Zusammenarbeit mit der Burghof-Klinik.
Der Bedarf an Psychotherapie steigt zunehmend in unserer heutigen Gesellschaft. Was sind Hintergründe für diesen Anstieg und was macht eine hilfreiche Psychotherapie aus? Wann und für wen ist die Durchführung einer Psychotherapie sinnvoll? Der Vortrag gibt einen Überblick über die unterschiedlichen Therapieschulen und Angebote. Darüberhinaus soll ein Erfahrungsaustausch über die Möglichkeiten, Grenzen und Wirkfaktoren von Psychotherapie erfolgen.

Anmeldung möglich Herzrhythmusstörungen - Ursachen und Behandlung

(Rinteln, ab Di., 5.3., 19.00 Uhr )

In Zusammenarbeit mit dem AGAPLESION EV. KLINIKUM SCHAUMBURG gGmbH.
Vom einfachen Herzstolpern bis hin zu schwerwiegenden Arrhythmien: Herzrhythmusstörungen können harmlos aber auch behandlungsbedürftig sein. Chefarzt Dr. Dammenhayn erklärt Ihnen wann welche Therapie stadiengerecht ist und beantwortet gern Ihre individuellen Fragen rund um das Thema Herzrhythmusstörungen.

Anmeldung möglich Offene Beine

(Bückeburg, ab Di., 12.3., 19.00 Uhr )

In Zusammenarbeit mit dem AGAPLESION EV. KLINIKUM SCHAUMBURG gGmbH.
Wenn eine Wunde am Unterschenkel schlecht oder gar nicht heilt, liegt meistens eine Durchblutungsstörung (Venenschwäche, Arterienverschlüsse o. ä. vor). Zu 80% sind offene Beine dadurch bedingt, die Ursache der restlichen 20% sind andere Erkrankungen wie z. B. Stoffwechselstörungen oder rheumatische Erkrankungen. Ein "offenes Bein" heißt in der medizinischen Fachsprache Ulcus cruris. Wie sieht die Wundbehandlung aus? Wie kann der Entstehung eines Ulcus cruris entgegen gewirkt werden? Die Fachabteilung der Gefäß-, endovaskulären Chirurgie und Phlebologie unter der Leitung von Chefarzt Dr. Bauermeister klärt auf und beantwortet gern Ihre persönlichen Fragen.
In Zusammenarbeit mit dem Rehazentrum Bad Eilsen.
Laut einer Studie sind lediglich 6% aller Patienten/innen mit einer rheumatoiden Arthritis mehr als vier Stunden pro Woche in Bewegung; 36% machen gar keinen Sport. Aber warum ist das so, obwohl doch die Effekte eines regelmäßigen Bewegungstrainings auf Körper und Geist enorm sind? Fehlende Informationen und Unsicherheit bezüglich Sport und Rheuma gepaart mit mangelnder Motivation stellen häufig eine Barriere dar, sich zu bewegen. Viele Rheumatiker/innen haben Angst, ihrem Körper Schaden zuzufügen, und sie wissen oftmals nicht, was an Bewegung erlaubt ist. In diesem Vortrag geht es darum, wie Bewegung die Rheumatherapie unterstützen kann.
- Welche Auswirkungen hat regelmäßige Bewegung auf den Körper?
- Was sollte bei der Trainingsgestaltung berücksichtigt werden?
- Welche Sportarten sind geeignet?
Zudem werden Strategien entwickelt, wie sich Sport und Bewegung am Besten in den Alltag integrieren lassen.
In Zusammenarbeit mit der Burghof-Klinik.
Chronische Schmerzen unterschiedlicher Körperregionen sind weit verbreitet und häufige Anlässe für Arztkontakte. Nicht immer ist eine körperliche Ursache der Schmerzen klar feststellbar. Wiederholte Diagnostik und erfolglose Therapieversuche sind oftmals die Folge. Nicht selten stellt sich ein Dauergebrauch von Schmerzmitteln mit entsprechenden Folgekomplikationen ein. Durch den Schmerz können sich Ängste und Depressionen entwickeln, die das Leiden verstärken. Die Wechselwirkungen von Körper und Psyche bei Schmerz sind jedoch vielfältig, ein ausschließlich körperlich orientierter Ansatz greift oft zu kurz. Der Vortrag soll einen Einblick in die psychosomatische Sichtweise von Schmerzen und die therapeutischen Möglichkeiten der psychosomatischen Medizin bieten.

Anmeldung möglich Arthrose des Hüft- und Kniegelenks

(Stadthagen, ab Di., 30.4., 19.00 Uhr )

In Zusammenarbeit mit dem AGAPLESION EV. KLINIKUM SCHAUMBURG gGmbH.
Jede/r 10. Bundesbürger/in leidet an Arthrose. In Illustrierten und im Internet werden zahlreiche Medikamente und Therapien genannt. Viele Maßnahmen sind keine Leistungen der Krankenkassen. In diesem Vortrag bekommen Sie einen Überblick, wie Arthrose entsteht und was Sie gegen die Entstehung tun können. Sie erfahren auch, welche Maßnahmen wissenschaftlich untersucht wurden und erhalten Informationen, was in welchem Stadium sinnvoll ist.

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