Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule

Kursbereich >> Gesundheitsbildung >> Patientenuni Schaumburg

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(Stadthagen, ab , .., Uhr )

Anmeldung möglich Bauchaortenaneurysma: Die stille Zeitbombe

(Bückeburg, ab Di., 5.2., 19.00 Uhr )

In Zusammenarbeit mit dem AGAPLESION EV. KLINIKUM SCHAUMBURG gGmbH.
In Deutschland sterben jedes Jahr 1200 Menschen an geplatzten Bauchaortenaneurysmen. Albert Einstein, Thomas Mann oder Charles de Gaulle sind an einem geplatzten Bauchaortenaneurysma verstorben. Früher konnte man ein Aneurysma nicht durch eine schmerzlose Ultraschalluntersuchung, das sogenannte Screening, nachweisen. Hervorgerufen wird die Erweiterung der Hauptschlagader im Bauchraum meist durch Gefäßverkalkungen, manchmal durch angeborene Erkrankungen oder Unfälle. Vor allem Männer über 65 Jahre leiden an einer krankhaft erweiterten Bauchschlagader. Reißt die übermäßig gedehnte Gefäßwand plötzlich, besteht für Betroffene aufgrund des hohen Blutverlusts immer Lebensgefahr.
Die Fachabteilung der Gefäß-, endovaskulären Chirurgie und Phlebologie unter der Leitung von Chefarzt Dr. Bauermeister klärt rund um das Thema Aortenaneurysma auf und beantwortet gern Ihre persönlichen Fragen.

Anmeldung möglich Chronische Lungenerkrankungen

(Stadthagen, ab Di., 12.2., 19.00 Uhr )

In Zusammenarbeit mit dem AGAPLESION EV. KLINIKUM SCHAUMBURG gGmbH.
COPD, Asthma, Bronchitis und Lungenfibrose sind mittlerweile Volkserkrankungen. Im Internet kursieren merkwürdige Gerüchte und Therapievorschläge. Chefarzt Dr. med. Maik Brandes klärt auf, welche Therapien tatsächlich helfen können, wovon jede/r Patient/in Abstand nehmen sollte - und wie diese Erkrankungen verhindert und behandelt werden können.

Anmeldung möglich Herzrhythmusstörungen - Ursachen und Behandlung

(Rinteln, ab Di., 5.3., 19.00 Uhr )

In Zusammenarbeit mit dem AGAPLESION EV. KLINIKUM SCHAUMBURG gGmbH.
Vom einfachen Herzstolpern bis hin zu schwerwiegenden Arrhythmien: Herzrhythmusstörungen können harmlos aber auch behandlungsbedürftig sein. Chefarzt Dr. Dammenhayn erklärt Ihnen wann welche Therapie stadiengerecht ist und beantwortet gern Ihre individuellen Fragen rund um das Thema Herzrhythmusstörungen.

Anmeldung möglich Offene Beine

(Bückeburg, ab Di., 12.3., 19.00 Uhr )

In Zusammenarbeit mit dem AGAPLESION EV. KLINIKUM SCHAUMBURG gGmbH.
Wenn eine Wunde am Unterschenkel schlecht oder gar nicht heilt, liegt meistens eine Durchblutungsstörung (Venenschwäche, Arterienverschlüsse o. ä. vor). Zu 80% sind offene Beine dadurch bedingt, die Ursache der restlichen 20% sind andere Erkrankungen wie z. B. Stoffwechselstörungen oder rheumatische Erkrankungen. Ein "offenes Bein" heißt in der medizinischen Fachsprache Ulcus cruris. Wie sieht die Wundbehandlung aus? Wie kann der Entstehung eines Ulcus cruris entgegen gewirkt werden? Die Fachabteilung der Gefäß-, endovaskulären Chirurgie und Phlebologie unter der Leitung von Chefarzt Dr. Bauermeister klärt auf und beantwortet gern Ihre persönlichen Fragen.
In Zusammenarbeit mit dem Rehazentrum Bad Eilsen.
Laut einer Studie sind lediglich 6% aller Patienten/innen mit einer rheumatoiden Arthritis mehr als vier Stunden pro Woche in Bewegung; 36% machen gar keinen Sport. Aber warum ist das so, obwohl doch die Effekte eines regelmäßigen Bewegungstrainings auf Körper und Geist enorm sind? Fehlende Informationen und Unsicherheit bezüglich Sport und Rheuma gepaart mit mangelnder Motivation stellen häufig eine Barriere dar, sich zu bewegen. Viele Rheumatiker/innen haben Angst, ihrem Körper Schaden zuzufügen, und sie wissen oftmals nicht, was an Bewegung erlaubt ist. In diesem Vortrag geht es darum, wie Bewegung die Rheumatherapie unterstützen kann.
- Welche Auswirkungen hat regelmäßige Bewegung auf den Körper?
- Was sollte bei der Trainingsgestaltung berücksichtigt werden?
- Welche Sportarten sind geeignet?
Zudem werden Strategien entwickelt, wie sich Sport und Bewegung am Besten in den Alltag integrieren lassen.

Anmeldung möglich Arthrose des Hüft- und Kniegelenks

(Stadthagen, ab Di., 30.4., 19.00 Uhr )

In Zusammenarbeit mit dem AGAPLESION EV. KLINIKUM SCHAUMBURG gGmbH.
Jede/r 10. Bundesbürger/in leidet an Arthrose. In Illustrierten und im Internet werden zahlreiche Medikamente und Therapien genannt. Viele Maßnahmen sind keine Leistungen der Krankenkassen. In diesem Vortrag bekommen Sie einen Überblick, wie Arthrose entsteht und was Sie gegen die Entstehung tun können. Sie erfahren auch, welche Maßnahmen wissenschaftlich untersucht wurden und erhalten Informationen, was in welchem Stadium sinnvoll ist.

Anmeldung möglich Gelenkschmerzen - ist das alles Rheuma?

(Eilsen, ab Mo., 6.5., 18.00 Uhr )

In Zusammenarbeit mit dem Rehazentrum Bad Eilsen.
Viele Menschen leiden unter Gelenkbeschwerden. Der Vortrag gibt einen Überblick über die verschiedenen Ursachen. Die Zuhörer/innen werden den Unterschied zwischen Arthrose (Gelenkverschleiß) und Arthritis (Gelenkentzündung) erfahren. In Grundzügen wird dargestellt, welche Behandlungsstrategien bei Arthrose und Arthritis sinnvoll sind. Dabei werden nicht nur medikamentöse sondern auch nicht medikamentöse Therapieformen erläutert. Trotz vielfach möglicher moderner medikamentöser Therapien bleiben nicht medikamentöse Therapieformen ein wichtiger Bestandteil bei der Behandlung von Gelenkbeschwerden. Betroffene sollen auch Möglichkeiten der Selbsthilfe erkennen und ermutigt werden, diese für sich zu nutzen.
In Zusammenarbeit mit dem AGAPLESION EV. KLINIKUM SCHAUMBURG gGmbH.
Im Laufe des Alters kommt es häufig zu einer Summation an verschiedenen Erkrankungen. "Dann," so Dr. Held "werden oftmals viele verschiedene Medikamente eingenommen, die sich aber untereinander nicht vertragen." Letztendlich geht es dann diesen Menschen immer schlechter, statt besser. Am Ende dieser Kaskade steht oft das Gebrechlichkeitssyndrom (Frailty Syndrom), das aber durch eine aufeinander abgestimmte Medikation gemildert, manchmal sogar verhindert werden kann.

Anmeldung möglich Wie fördere ich meinen Säugling richtig?

(Obernkirchen, ab Di., 14.5., 19.30 Uhr )

In Zusammenarbeit mit der Elternschule EMMA-Zentrum.
Dieser Vortrag "Wie fördere ich meinen Säugling richtig?" hat das Ziel, Eltern frühzeitig über die normale Bewegungsentwicklung eines Kindes zu informieren, damit der Nachwuchs sich motorisch und in allen anderen, damit verbundenen Bereichen, gut entwickeln kann. Der Vortrag zeigt mit vielfältigem Bildmaterial die normale motorische Entwicklung und die Störungen, zu denen es durch eine falsche und häufig verfrühte Förderung durch Eltern und Großeltern kommen kann. Es geht um das "Händeln" eines Kindes (Lagern, Tragen, Hochnehmen), um den Einsatz von Babygeräten und das Vorwegnehmen von Entwicklungsstufen wie das Hinsetzen und Hinstellen. Dabei werden die Zusammenhänge hergestellt zwischen der falschen Förderung eines Kindes und lagerungsbedingten Fehlhaltungen, Skoliosen, Fußfehlstellungen, Lernproblemen, Gleichgewichtsproblemen, schiefen Gesichtern, Sprachauffälligkeiten bis hin zu schlechter Feinmotorik durch mangelnde Stützaktivität der oberen Extremitäten.

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