Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule

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Anmeldung möglich Wie fördere ich meinen Säugling richtig?

(Rinteln, ab Mi., 20.9., 16.00 Uhr )

Was haben die ersten Lebensmonate mit sprechen und schreiben lernen zu tun? Das Angebot ist groß, der Markt für Babykurse boomt, die Werbung kennt die Bereitschaft junger Eltern, möglichst viel für die Förderung ihrer Kinder zu tun. Schließlich soll sich der Nachwuchs motorisch und in allen anderen Bereichen gut entwickeln. Wie aber sieht die richtige Förderung aus? Wie sollten Eltern mit ihrem Kind beim Lagern und Tragen und dem Kauf von Babygeräten umgehen? Anhand vielfältigen Bildmaterials wird erläutert, wie die normale motorische Entwicklung eines Kindes in den ersten ein bis zwei Jahren abläuft und sich diese Entwicklung auf spätere Jahre auswirkt.

Anmeldung möglich Rückenschmerzen - so kann Ihnen geholfen werden

(Rinteln, ab Di., 13.2., 19.00 Uhr )

In Kooperation mit dem AGAPLESION EV. KLINIKUM SCHAUMBURG gGmbH.
Ivan Shihombing, Leitender Oberarzt der Sektion Wirbelsäulenchirurgie der Fachabteilung Unfallchirurgie und Orthopädie erklärt, was bei einer Bandscheiben-Operation passiert, was sich hinter dem Fachbegriff "minimalinvasive Dekompression" verbirgt, wann eine Nervenstimulation erfolgreich sein kann und welche Möglichkeiten des Wirbelersatzes es bei Osteoporose gibt.

Anmeldung möglich Rehabilitation nach Gelenkersatz-OP

(Eilsen, ab Mi., 7.3., 18.00 Uhr )

In Kooperation mit dem Rehazentrum Bad Eilsen.
Den Menschen am Leben zu erhalten ist die Aufgabe der Akutmedizin.
Den Menschen im Leben zu halten ist die Aufgabe der Reha-Medizin.
Die meisten Patienten/innen bereiten sich sehr gut auf eine anstehende Operation vor, aber nicht auf die Zeit danach. Umso wichtiger ist eine ambulante oder stationäre Anschlussheilbehandlung (AHB) zwecks Stabilisierung des Operationsergebnisses und Wiederherstellung der beruflichen und gesellschaftlichen Teilhabe. Wir erläutern den Ablauf einer postoperativen Nachbehandlung unter Berücksichtigung der Reha-Therapiestandards und geben Hinweise und Anregungen zu den postoperativ möglichen Therapieoptionen.

Anmeldung möglich Was ist ein Stent - und wo wird er angewandt?

(Bückeburg, ab Di., 13.3., 19.00 Uhr )

In Kooperation mit dem AGAPLESION EV. KLINIKUM SCHAUMBURG gGmbH.
Ein Stent (= Gefäßstütze) ist ein medizinisches Implantat zum Offenhalten von Gefäßen. Heute gehört das Setzen eines Stents in der Gefäßchirurgie zum "Arbeitsalltag", dabei ist diese Medizintechnik noch relativ jung: 1946 wurde einer Patientin erstmalig durch einen Katheter eine verstopfte Oberschenkelarterie geöffnet, erst zehn Jahre später wurde ein Gefäß durch einen Stent, ein kleines Röhrchen, dauerhaft geöffnet gehalten. Seitdem geht die Entwicklung rasend schnell weiter: Seit 2002 sind Stents verfügbar, die Medikamente freisetzen, seit 2009 können auch Ballonstents Medikamente freisetzen, seit fünf Jahren gibt es Stents, die sich selbst langsam auflösen, wenn ihr Einsatz in einem Blutgefäß aus medizinischer Sicht nicht mehr nötig ist. Welche Therapie verspricht bei einer Gefäßverengung oder -erweiterung den bestmöglichen Erfolg? Gibt es "Schwachstellen" beim Setzen eines Stents? Gern beantwortet Chefarzt Dr. Bauermeister Ihre Fragen und zeigt Ihnen verschiedene Stentmodelle.

Anmeldung möglich Sport und Training bei Rückenschmerzen

(Eilsen, ab Mi., 14.3., 18.00 Uhr )

In Kooperation mit dem Rehazentrum Bad Eilsen.
"Kondition ist nicht alles, aber ohne Kondition ist alles nichts." (unbekannt)
Bewegungsmangel zählt zu den Risikofaktoren für die Entstehung von Rückenschmerzen und einer Vielzahl von Erkrankungen. Unsere körperlichen Strukturen brauchen regelmäßige Bewegung, um funktionstüchtig und leistungsfähig zu bleiben. Dauernde Unterforderung durch mangelnde Bewegung lässt Muskeln verkümmern und führt zu einem Verlust unserer Kondition, so dass alltägliche oder ungewohnte Anforderungen zu einer Herausforderung werden. Dabei ist Fitness keine Frage des Alters, sondern des Trainingszustands: Es gibt fitte Alte und schlappe Junge. Doch was sollte man trainieren und vor allem wie? Die Referentin erläutert die motorischen Grundeigenschaften und ihre Bedeutung für unseren Alltag. Weiterhin werden unterschiedliche Sportarten beleuchtet und ihre Eignung für Rückenpatienten/innen thematisiert. Denn wir haben die Höhe des Risikos ein Stück weit in der Hand: Durch eine konsequente Änderung unseres Lebensstils können Rückenschmerzen vermieden bzw. Krankheitssymptome deutlich reduziert werden.

Anmeldung möglich Zeig dem chronischen Schmerz die Rote Karte!

(Stadthagen, ab Di., 10.4., 19.00 Uhr )

In Kooperation mit dem AGAPLESION EV. KLINIKUM SCHAUMBURG gGmbH.
- Was sind chronische Schmerzen?
- Wann sollte ich einen Schmerzarzt aufsuchen?
- Welche Schmerzarten gibt es überhaupt?
- Was machen Schmerzen mit uns?
- Welche Behandlungsstrategien sind heutzutage empfohlen und wie erfolgreich sind diese Behandlungen?
Durch eine gute motorische Entwicklung kann sich Ihr Baby auch in allen anderen Bereichen gut entwickeln. Aber wie fördere ich meinen Säugling richtig? Anhand vieler Bilder erläutert Dietlind Nieschke, Physiotherapeutin für Kinder u. a., weshalb die Bauchlage für Babies so wichtig ist, was die ersten Lebensmonate mit Sprechen und Schreiben lernen zu tun haben, wie Sie mit ihrem Kind beim Lagern und Tragen umgehen sollten - und warum unsere Kinder für eine gesunde "Laufentwicklung" keinesfalls Lauflerngeräte & Co. brauchen. Außerdem wird Ihnen gezeigt, wie die normale motorische Entwicklung eines Kindes bis zum zweiten Lebensjahr abläuft - und wie sich diese auf die späteren Jahre ihres Kindes auswirkt.

Anmeldung möglich Babies schlafen anders - aber wie?

(Rinteln, ab Mi., 2.5., 16.00 Uhr )

Viele Kinder tun sich mit dem Einschlafen und dem Weiterschlafen schwer - und es ist nicht immer leicht herauszufinden, welche - und wie viel - Unterstützung das Baby dann braucht. Die Schlafregulation hängt eng mit der Gehirnentwicklung des Babies zusammen. Da sich das Gehirn in den ersten Lebensjahren ständig weiter entwickelt und viele Reifungsvorgänge noch nicht abgeschlossen sind, verändert sich auch das Schlafverhalten von Babies laufend.
Anne Diekstall-Gerdes ist Fachberaterin für Emotionelle Erste Hilfe, Entspannungspädagogin und Mutter von drei Kindern. Neben Fakten rund ums Schlafen, das Schlafverhalten und seine Entwicklung geht sie auf mögliche Ursachen für unruhigen Babyschlaf ein und bespricht mit Ihnen Lösungsmöglichkeiten, die den Schlaf ihres Kindes fördern und gleichzeitig Nähe und Wohlbefinden für die gesamte Familie stärken.
Regelmäßig getragene Babies sind zufriedener, ausgeglichener und schreien weniger. Denn durch das Tragen wird unser Baby eng an uns geschmiegt, geschaukelt, spürt unsere Körperwärme, hört Mamas Herzschlag und wird vor zu vielen Sinneseindrücken abgeschirmt. Getragen zu werden ist ein Grundbedürfnis unserer Kinder. Aber welche Tragehilfe ist für mich und mein Baby geeignet - und ist es für mich auch einfach anwendbar? Entlastet auch mich das Tragen meines Kindes im Alltag?
Rebecca Ochs ist geprüfte Trageberaterin und zeigt Ihnen anhand vieler Modelle die Vor- und Nachteile des Tragens. Sie berät Sie, welches Tragemodell zu Ihren Bedürfnissen - und natürlich denen Ihres Kindes - passt und somit die gesunde physische und psychische Entwicklung ihres Babies unterstützt.
In Kooperation mit dem AGAPLESION EV. KLINIKUM SCHAUMBURG gGmbH.
Dr. Held erklärt anschaulich die Zusammenhänge der/des älteren Patienten/in mit mehreren Erkrankungen (multimorbide/r Patient/in) und die sich daraus ergeben Schwierigkeiten. Auch wenn es keine "Wunderpille" gegen das Alter gibt, lohnt der Blick auf sinnvolle Prävention. Neben einfachen Dingen der Ernährung und Bewegung, werden auch komplexere Themen wie die Einnahme vieler Tabletten (Polypharmazie) sowie Gangstörung und Schwindel beleuchtet.

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