Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule

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Anmeldung möglich Das Ahrtal - Wandel in Handwerk und Tourismus in Steilhängen

(Überörtlich, ab Mo., 2.9., 14.00 Uhr )

In Zusammenarbeit mit der VHS Lippe-Ost
Das Ahrtal ist bekannt für Weinbau, Tagestourismus und Kurzurlaube. Dem Wandel der Zeit unterworfen haben sich die Dörfer entlang der Ahr gerade auch in den letzten Jahrzehnten neu aufgestellt. Viele kleine Winzer haben ganz aufgegeben, andere haben als zweites Standbein Übernachtungsangebote dazu genommen. Wieder andere haben sich vergrößert, setzen auf mehr als nur lokale Vermarktung. Aus manchen Probierstuben wurden Weinlounges, Lifestyle ist dort angesagt. Hier wie andernorts gibt es Nachwuchsprobleme. Der Generationenvertrag funktioniert selten. Auch die Vermarktung von Angeboten ist zunehmend zentralisiert, Winzergenossenschaften boomen. Touristische Highlights aus den 50ern und 60ern locken nicht mehr. Dennoch sollen Charakter und Flair der Weindörfer erhalten bleiben. Wir besuchen entlang des Rotwein-Wanderweges Winzer, Winzergenossenschaften, Sehenswertes und Verkehrsämter und lassen uns von Insidern informieren über den Spagat zwischen Tradition und Moderne. Über ein Beispiel des tiefgreifenden Wandels im Handwerk, eine Veränderung von Angebot und Nachfrage, ein Beispiel des gesellschaftlichen Wandels.
In Zusammenarbeit mit dem Kommunikationszentrum >alte polizei<, MGH Schaumburg und der IGS Schaumburg.
In der Familie kennt man die Situation, wenn alt und jung aufeinander treffen, miteinander reden oder auch kontrovers diskutieren. Doch in der Öffentlichkeit geht man eigentlich eher aneinander vorbei. Manchmal kommt einem der Gedanke, der "alten Frau" über die Straße zu helfen. Aber ansonsten ... Hier setzt das Generationentheaterprojekt an. Zusammenkommen, sich begegnen, kennenlernen, miteinander diskutieren und daraus Szenen entwickeln, die dann auf der Bühne präsentiert werden sollen. Erfahrungen, Begegnungen und Spaß sind die Säulen der wöchentlichen Theaterarbeit.

Anmeldung möglich Theater und Erfahrung

(Stadthagen, ab Mi., 4.9., 19.00 Uhr )

In Zusammenarbeit mit dem Kommunikationszentrum >alte polizei<.
In- und Ausländer, Frauen und Männer, Alt und Jung oder Groß und Klein und andere anziehende Gegensätze treffen aufeinander und machen Theater. Die seit 1992 bestehende Gruppe entwickelt Szenen aus ihrem Erfahrungs- und Erlebnisschatz, die am Ende in einer Aufführung gezeigt werden. Interessierte sind jederzeit willkommen.

Anmeldung möglich Auf dem Laufenden bleiben

(Bückeburg, ab Di., 24.9., 9.30 Uhr )

Wir leben in einer schnelllebigen Welt, die sich auf allen Gebieten rasant entwickelt. Da ist es manchmal nicht ganz leicht, auf dem Laufenden zu bleiben. Damit Sie auch in Zukunft mitreden können, befassen wir uns in diesem Kurs mit aktuellen Themen aus Alltag, Politik, Arbeitsleben, Freizeit, Erziehung und dem menschlichen Zusammenleben. Um Informationen aus erster Hand zu erhalten, beinhaltet der Kurs - in Absprache mit den Teilnehmenden - zudem eine themenorientierte Exkursion (entstehende Kosten übernehmen die Teilnehmenden selbst).

Anmeldung möglich Auf dem Laufenden bleiben

(Stadthagen, ab Mi., 25.9., 9.00 Uhr )

Wir leben in einer schnelllebigen Welt, die sich auf allen Gebieten rasant entwickelt. Da ist es manchmal nicht ganz leicht, auf dem Laufenden zu bleiben. Damit Sie auch in Zukunft mitreden können, befassen wir uns in diesem Kurs mit aktuellen Themen aus Alltag, Politik, Arbeitsleben, Freizeit, Erziehung und dem menschlichen Zusammenleben. Um Informationen aus erster Hand zu erhalten, beinhaltet der Kurs - in Absprache mit den Teilnehmenden - zudem eine themenorientierte Exkursion (entstehende Kosten übernehmen die Teilnehmenden selbst).

Anmeldung möglich Auf dem Laufenden bleiben

(Stadthagen, ab Mi., 25.9., 10.45 Uhr )

Wir leben in einer schnelllebigen Welt, die sich auf allen Gebieten rasant entwickelt. Da ist es manchmal nicht ganz leicht, auf dem Laufenden zu bleiben. Damit Sie auch in Zukunft mitreden können, befassen wir uns in diesem Kurs mit aktuellen Themen aus Alltag, Politik, Arbeitsleben, Freizeit, Erziehung und dem menschlichen Zusammenleben. Um Informationen aus erster Hand zu erhalten, beinhaltet der Kurs - in Absprache mit den Teilnehmenden - zudem eine themenorientierte Exkursion (entstehende Kosten übernehmen die Teilnehmenden selbst).

Anmeldung möglich Auf dem Laufenden bleiben

(Rinteln, ab Do., 26.9., 9.00 Uhr )

Wir leben in einer schnelllebigen Welt, die sich auf allen Gebieten rasant entwickelt. Da ist es manchmal nicht ganz leicht, auf dem Laufenden zu bleiben. Damit Sie auch in Zukunft mitreden können, befassen wir uns in diesem Kurs mit aktuellen Themen aus Alltag, Politik, Arbeitsleben, Freizeit, Erziehung und dem menschlichen Zusammenleben. Um Informationen aus erster Hand zu erhalten, beinhaltet der Kurs - in Absprache mit den Teilnehmenden - zudem eine themenorientierte Exkursion (entstehende Kosten übernehmen die Teilnehmenden selbst).

Anmeldung möglich Auf dem Laufenden bleiben

(Rinteln, ab Do., 26.9., 10.45 Uhr )

Wir leben in einer schnelllebigen Welt, die sich auf allen Gebieten rasant entwickelt. Da ist es manchmal nicht ganz leicht, auf dem Laufenden zu bleiben. Damit Sie auch in Zukunft mitreden können, befassen wir uns in diesem Kurs mit aktuellen Themen aus Alltag, Politik, Arbeitsleben, Freizeit, Erziehung und dem menschlichen Zusammenleben. Um Informationen aus erster Hand zu erhalten, beinhaltet der Kurs - in Absprache mit den Teilnehmenden - zudem eine themenorientierte Exkursion (entstehende Kosten übernehmen die Teilnehmenden selbst).

Anmeldung möglich Von Frauen für Frauen: Politik

(Stadthagen, ab Mo., 30.9., 19.30 Uhr )

In Zusammenarbeit mit dem Amt für Gleichstellung des Landkreises Schaumburg.
Kinder, Familie, Job, Gleichberechtigung, Rente oder Klimaschutz sind Themen, die uns Frauen bewegen und die unser Leben beeinflussen. Trotzdem interessieren sich Frauen oft weniger für politische Nachrichten und sind seltener Mitglied in einer Partei als Männer. Warum ist das so? Das meist genannte Argument ist die fehlende Zeit. Obwohl Frauen berufstätig sind, erledigen sie den Großteil der Kinderbetreuung und Hausarbeit. Sie engagieren sich mehr als Männer ehrenamtlich in Förder- und Sportvereinen, Bürgerinitiativen, bei Demonstrationen sowie in sozialen und kirchlichen Organisationen oder für den Umweltschutz.
Welche Aspekte machen Politik für viele Frauen unattraktiv?
Wenn es um politische Themen geht, zweifeln Frauen schneller an ihrer Kompetenz, unterschätzen ihr Wissen und trauen sich Politik nicht zu. Oder schreckt sie die männlich dominierte politische Arbeit ab? Politische Rhetorik, Umgangsformen, Netzwerke, Streitereien und die Redebeiträge sind männlich geprägt und für Frauen oft schwer nachvollziehbar. Weibliche politische Vorbilder gibt es wenige und somit finden sie sich und ihre Interessen in der Politik kaum wieder.
Wir werden in rein weiblicher Runde, gemeinsam mit Ramona Schumann, Bürgermeisterin von Pattensen und Marja Liisa Völlers, Bundestagsabgeordnete, ein paar Antworten auf die Frage finden, wie Politik für Frauen interessanter werden kann. Es darf kritisiert, gelobt und diskutiert werden wie mehr Frauen für die Politik zu gewinnen sein könnten. Im Anschluss an diese Gesprächsrunde sind die Teilnehmerinnen eingeladen, mit zu diskutieren.
In Zusammenarbeit mit dem Amt für Gleichstellung des Landkreises Schaumburg.
Leider war es auch 1948/49 nicht selbstverständlich, dass die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau in das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland aufgenommen wurde. Im Gremium, welches die neue Verfassung ausarbeiten sollte (Parlamentarischer Rat) sah es zu Beginn nicht danach aus, dass die Formulierung der Weimarer Republik: "Männer und Frauen haben dieselben staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten" reformiert werden würde. Erschwerend kam dazu, dass unter den Vätern des Grundgesetzes lediglich vier Frauen saßen. Elisabeth Selbert, Frida Nadig, Helene Weber und Helene Wessel, die heute als die vier Mütter des Grundgesetzes bezeichnet werden, waren von drei sehr unterschiedlichen Parteien in das Gremium berufen worden und dementsprechend hatten sie sehr divergierende Auffassungen darüber, welche Rolle Frauen im künftigen Gefüge der BRD einnehmen sollten.
Wie kam es dann, dass 1949 der berühmte Satz: "Männer und Frauen sind gleichberechtigt" verabschiedet wurde? Wer hatte wen überzeugt und warum war diese Formulierung so wichtig? Und welche Rolle spielten dabei die "vier Mütter"?

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