Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule

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Anmeldung möglich Geschichte Schaumburgs

(Bückeburg, ab Mo., 10.2., 18.00 Uhr )

Schaumburger Geschichte ist besonders für Zugezogene schwer verständlich. An drei Abenden wollen wir uns der Geschichte dieser Region nähern: Was ist etwa der Unterschied zwischen Schaumburg und Schaumburg-Lippe? Wie war das mit den Bauern und den Grafen und Fürsten hier? Warum war der Bergbau so wichtig? Diese und andere Fragen sollen in dem Seminar behandelt werden.

Anmeldung möglich Einführung in die Benutzung des Landesarchivs Bückeburg

(Bückeburg, ab Mi., 12.2., 18.00 Uhr )

In diesem kurzen Seminar können die an Orts- und Heimatkunde Interessierten eine ausführliche Anleitung zur Arbeit im Landesarchiv in Bückeburg erhalten. Dazu gehört eine Einführung in die Recherchemöglichkeiten mit Findbüchern und Arcinsys und rechtliche Voraussetzungen der Arbeit im Landessarchiv, die Vorstellung landeshistorischer Literatur und eine kurze Anleitung in das Lesen älterer Dokumente (deutsche Schrift). Am zweiten Abend ist eine eingehende Archivführung vorgesehen.

Anmeldung möglich Geschichte als politisches Instrument

(Bückeburg, ab Mo., 9.3., 17.00 Uhr )

Gesellschaftswissenschaften beschäftigen sich seit langer Zeit mit der Erinnerung der Sache. Doch sind die Begriffe "Geschichtspolitik", "Erinnerungspolitik" oder "Vergangenheitspolitik" relativ neu. Bei der Erinnerungspolitik wird die Geschichte als Instrument benutzt, um bestimmte Ziele zu erreichen. Die national-konservative Partei Recht und Gerechtigkeit hat im Jahr 2016 zuerst die Präsidentschafts- und dann die Parlamentswahl in Polen gewonnen. Seitdem gehört effektive Erinnerungspolitik zu den wichtigsten politischen Zielen der Regierungspartei. Im Vortrag wird an konkreten Beispielen erklärt, wie eine gezielte Erinnerungspolitik Instrument wird.

Anmeldung möglich Rechtspopulismus in Deutschland und Europa

(Bückeburg, ab Mo., 16.3., 17.00 Uhr )

Seit einigen Jahren ist in Europa ein Trend zu beobachten: immer wieder gewinnen rechtspopulistische Parteien politische Wahlen auf regionaler und nationaler Ebene. Sowohl in jungen wie in alten Demokratien, im Osten wie im Westen, kein Land scheint richtig immun gegen rechtspopulistische Parolen zu sein. Was treibt europäische Bürger/innen dazu, rechtspopulistische Parteien den Weg zu unseren Kommunen und Parlamenten zu ebnen? Welche Mechanismen nutzen die Parteien, um Stimmen zu gewinnen? Welche Schwächen unserer Demokratie werden dadurch sichtbar? Was kann dagegen gemacht werden? Diese und weitere Fragen werden im Vortrag und in der anschließenden Diskussion erörtert.

Anmeldung möglich Rechtspopulismus in Deutschland und Europa

(Stadthagen, ab Mo., 23.3., 17.00 Uhr )

Seit einigen Jahren ist in Europa ein Trend zu beobachten: immer wieder gewinnen rechtspopulistische Parteien politische Wahlen auf regionaler und nationaler Ebene. Sowohl in jungen wie in alten Demokratien, im Osten wie im Westen, kein Land scheint richtig immun gegen rechtspopulistische Parolen zu sein. Was treibt europäische Bürger/innen dazu, rechtspopulistische Parteien den Weg zu unseren Kommunen und Parlamenten zu ebnen? Welche Mechanismen nutzen die Parteien, um Stimmen zu gewinnen? Welche Schwächen unserer Demokratie werden dadurch sichtbar? Was kann dagegen gemacht werden? Diese und weitere Fragen werden im Vortrag und in der anschließenden Diskussion erörtert.
In Zusammenarbeit mit der VHS Lippe-Ost.
Rügen hat nichts von seiner Attraktivität eingebüßt - für Reisende aus den alten und den neuen Bundesländern.
Aber genügt der Tourismus als Lebensgrundlage? Wie ist die politische Situation Rügens, wie hat sich der Arbeitsmarkt entwickelt, welche Perspektiven haben junge Menschen - und was sagen die Rüganer selbst zur Entwicklung ihrer Insel? Unser Ausgangspunkt ist Binz. Binz hat eine fast 140-jährige Tradition im Fremdenverkehr und wird wegen seiner Bäderarchitektur auch Nizza des Ostens genannt.
Die Nationalsozialisten wollten den heutigen Ortsteil Prora zum "KdF-Bad der Zwanzigtausend" machen. Mittlerweile scheinen die umgestalteten Gebäude zu Spekulations- und Abschreibungsobjekten geworden zu sein. In der DDR war Urlaub auf Rügen und vor allem in Binz das beliebteste Ziel beim FDGB-Feriendienst. Viele Menschen in Ostdeutschland haben lebhafte Kindheitserinnerungen an ihre Ferien auf der Insel.
Wir gehen auf Spurensuche in Binz - richten den Blick aber auch auf andere Teile der Insel: den Nationalpark Jasmund, die Halbinsel Wittow und das Mönchgut. Das geschieht mit Rundgängen, Exkursionen, Expertengesprächen und Diskussionen.
In der Seminargebühr sind die Kosten für eine Inselrundfahrt enthalten.
In Zusammenarbeit mit der Burghof-Klinik Rinteln.
Die Kriegskindergeneration erfuhr lange Zeit wenig Aufmerksamkeit von Medien und Forschung. Der Psychoanalytiker Horst-Eberhardt Richter spricht von einer "verschwiegenen, unentdeckten Welt". Mit den Holocaust-Opfern habe man sich eingehend beschäftigt, mit der Kriegskindergeneration nie. Bei vielen kommen erst im Alter Erinnerungen hervor und mit ihnen sogar die unverarbeiteten Kriegserlebnisse. Erzogen wurden Sie zum Schweigen und zum Durchhalten und Funktionieren. Hierüber wurden auch die nachfolgenden Generationen geprägt.
In dieser Veranstaltung sollen die Erfahrungen der Kriegskinder gewürdigt und in ihren Auswirkungen auf das Leben und die Psyche der Betroffenen und ihrer Nachkommen betrachtet werden.

Anmeldung möglich Erlebtes Krainhagen 2.0

(Obernkirchen, ab Di., 21.4., 18.00 Uhr )

Vor 30 Jahren erschien das Buch "Erlebtes Krainhagen" - nun steht ein Jubiläum vor der Tür, weshalb wir uns erneut mit der Geschichte unseres Ortes beschäftigen wollen.

auf Warteliste Potsdam - ein Gesamtkunstwerk

(Überörtlich, ab Mo., 4.5., 14.00 Uhr )

In Zusammenarbeit mit der VHS Lippe-Ost.
Wegen seiner landschaftlichen Schönheit entwickelte sich Potsdam im 17. Jahrhundert zu einer zweiten preußischen Residenzstadt.
Heute gilt die Stadt mit ihren Schlössern und Parkanlagen als Gesamtkunstwerk.
Die drei großen Landschaftsparks sind mit anderen Gebieten Anfang der 90er Jahre in die
Welterbeliste der UNESCO aufgenommen worden. In den Parks befinden sich Schlösser, große
und kleinere, ehemalige Herrschersitze sind auch darunter. Berühmt sind die vielen
Sichtachsen, sie sind vor langer Zeit geplant und begeistern heute noch.
Doch Potsdam ist auch die Landeshauptstadt Brandenburgs, ein modernes Zentrum, eine Stadt, die wächst. Potsdam ist berühmt für seine Innenstadt und das Holländische Viertel, es ist auch eine Stadt,
die modernen Anforderungen gerecht werden muss. Wie passt das alles zueinander? Welche Diskussionen gibt es um den Wiederaufbau historischer Gebäude und den Abriss von Gebäuden aus der DDR-Zeit? Wie kann man die Ansprüche der Gegenwart mit der Pflege des Erbes vereinbaren? Diesen Fragen wird nachgegangen, auch auf Exkursionen in die Stadt und die Parks.
Und die Geschichte ist ein Thema des Seminars, die Preußens und die einzelner Herrscher und
natürlich die Geschichte der Stadt. Die Entwicklung Potsdams bis zum Zweiten Weltkrieg sowie die Zeit danach ist ein Schwerpunktthema.
Über die drei großen Parkanlagen kann man sagen: in Potsdam ist oft der Weg das Ziel. Vieles erschließt sich durch Spaziergänge in den Parks, man kann auf den Spuren der Sichtachsen wandern und gewinnt so Erkenntnisse, die intensiver sind als es Bücher und Filme vermitteln können.
(inklusive einer Führung in einem Schloss)

Anmeldung möglich Begleitete Motorradtour auf den Spuren von Wilhelm Busch

(Stadthagen, ab So., 10.5., 9.00 Uhr )

Unsere Tour führt uns von Wiedensahl, dem Geburtsort von Wilhelm Busch, auf kurvenreichen Straßen durch das Weserbergland zum Wilhelm-Busch-Haus nach Mechtshausen. Dort verbrachte der Künstler seinen Lebensabend und fand seine letzte Ruhestätte. Nach einer kurzen thematischen Einführung starten wir in Richtung Weserbergland. Dort haben wir Gelegenheit zum "Spätstücken" in einem gemütlichen Café an der Strecke, bevor wir in Mechtshausen eintreffen. Nach der Besichtigung des Wilhelm-Busch-Hauses fahren wir zurück nach Wiedensahl. Dort besteht zum Tourende die Möglichkeit zum gemeinsamen Abendessen.
Leistungen:
- Begleitete Motorradtour von Wiedensahl nach Mechtshausen und zurück
- Eintritt und Führung Wilhelm-Busch-Haus Mechtshausen
- Thematische Einführung und Infomaterial
Die Kosten für das "Spätstücken" und Abendessen sowie Benzin trägt jede/r Teilnehmende selbst.
Tourlänge: ca. 290 km
Geeignet für Motorräder ab 20 kw/27 PS
Bitte mit technisch intakter/vollgetankter Maschine zum Treffpunk kommen.

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