Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule

Kursbereich >> Gesellschaft >> Geschichte, Heimatgeschichte

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Anmeldung möglich Fahrrad-Entdeckertour: (21A114100)

(Überörtlich, ab So., 30.5., 9.45 Uhr )

Die landschaftlich schöne Gegend südlich von Bad Nenndorf - für viele ein wenig bekanntes Gebiet jenseits der Bückeberge - war im Mittelalter Teil der Schaumburger Territorien. Sie galt stets als Grenzgebiet zwischen dem Machtbereich der Schaumburger Grafen und dem der Welfen. Dort finden wir eine Reihe von befestigten Burgen und Schlössern, manche umgeben von einem Wassergraben, die überwiegend im Mittelalter oder im 16. Jahrhundert, in der Zeit der Weserrenaissance, angelegt wurden. Außerdem gibt es die Ägidienkirche in Hülsede mit ihrer interessanten Ausmalung und die Kirche in Apelern mit dem Mausoleum der Münchhausen-Familie. Es werden viele Hinweise auf interessante Bauten und Aspekte der Geschichte gegeben. Je nach Gelegenheit wird es eine oder zwei Führungen geben. Da die Situation wegen Corona zurzeit unübersichtlich ist, werden evtl. entstehende Kosten für Besichtigungen extra abgerechnet. Die Fahrradtour - Länge ca. 30 km im leicht hügeligen Gelände - beginnt und endet am Bahnhof in Bad Nenndorf. Außerhalb des GVH Hannover wird für Fahrräder eine Fahrradtageskarte für den Nahverkehr benötigt. Bringen Sie bitte daher Verpflegung mit, da Möglichkeiten zur Einkehr nur gegen Ende der Tour bestehen. Für völlig ungeübte Radfahrer/innen ist diese Tour nicht geeignet. E-Fahrradfahrer/innen sind willkommen. Bitte mitbringen: Regenzeug und Flickzeug.

Anmeldung möglich Hagenburger Geschichten, Heft 7: (21A114114)

(Hagenburg, ab Do., 11.3., 16.00 Uhr )

Vor 150 Jahren wurde die neue Kirche in Altenhagen eingeweiht - Grund, sich intensiver mit ihrer Geschichte zu beschäftigen. In dem Kurs soll u.a. eine Darstellung der Geschichte dieser Kirche im Rahmen der "Hagenburger Geschichten" erstellt werden. Es handelt sich also um eine Fortsetzung des langjährigen VHS-Kurses zur Hagenburger Geschichte.

Anmeldung möglich Renaissance im Weserraum mit Besichtigung (21A114115)

(Stadthagen, ab Sa., 17.4., 10.30 Uhr )

Noch heute sind im Weserraum ungewöhnlich viele Schlösser, Ratshäuser, Adelshöfe, Grablegen, Bürgerhäuser und Festungswerke aus der Zeit zwischen 1520 und 1620 mit Stilmerkmalen der Renaissance anzutreffen. Unter "Weserrenaissance" werden so unterschiedliche Bauten wie z. B. das Bremer Rathaus, die Schlösser von Bevern, Celle und Stadthagen und Bürgerhäuser in Hameln zusammengefasst. Neuere Forschungen unterstreichen, dass sich die Ideen der Renaissance nicht nur im Baustil im Weserraum niederschlugen. Das komplexe Phänomen der Renaissance in dieser Region beginnen wir nur zu ergründen, wenn wir uns auch die Menschen anschauen, die am regen Kulturtransfer beteiligt waren: die Auftraggeber, die Künstler und Baumeister. Wie haben z. B. der Calenberger Herzog Erich II. oder der Baumeister Jörg Unkair gewirkt? Auf welchen verschlungenen Wegen gelangten Ideen und Formen der Renaissance wie die welschen Giebeln aus Italien an die mittlere und obere Weser? Besonderes Augenmerk richten wir im Seminar auf die Bauten Stadthagens und das Wirken des Schaumburger Grafen Otto IV. und des Fürsten Ernst. Anschließend (ab ca. 15.00 Uhr) besichtigen wir Bauten in der Innenstadt Stadthagens und wenden das Erlernte an.

Anmeldung möglich vhs.wissen live: Sklaverei: Eine globale Perspektive (21A114200)

(Überörtlich, ab Mi., 24.3., 19.30 Uhr )

Neben Familie und Religion gehört Sklaverei zu den wohl am weitesten verbreiteten sozialen Menschheitsgeschichte. Während Sklaverei typischerweise vor allem mit der Plantagensklaverei in den amerikanischen Südstaaten verbunden wird, verbergen sich hinter diesem Begriff eine Vielzahl von Konstellationen, Praktiken und Abhängigkeitsverhältnissen. Sklaverei fand sich in vielen Teilen der Welt und zu allen Zeiten und sie ist bis heute nicht vorbei. Vor diesem Hintergrund zeichnet der Vortrag an einigen Beispielen die Geschichte der Sklaverei von der Antike bis ins 21. Jahrhundert nach.

Prof. Dr. Andreas Eckert ist Historiker und Afrikawissenschaftler an der Humboldt Universität Berlin. 2007 war er Gastprofessor an der Harvard University.
In Zusammenarbeit mit der Burghof-Klinik.
Die Kriegskindergeneration erfuhr lange Zeit wenig Aufmerksamkeit von Medien und Forschung. Der Psychoanalytiker Horst-Eberhardt Richter spricht von einer "verschwiegenen, unentdeckten Welt". Mit den Holocaust-Opfern habe man sich eingehend beschäftigt, mit der Kriegskindergeneration nie. Bei vielen kommen erst im Alter Erinnerungen hervor und mit ihnen sogar die unverarbeiteten Kriegserlebnisse. Erzogen wurden sie zum Schweigen und zum Durchhalten und Funktionieren. Hierüber wurden auch die nachfolgenden Generationen geprägt.
In dieser Veranstaltung sollen die Erfahrungen der Kriegskinder gewürdigt und in ihren Auswirkungen auf das Leben und die Psyche der Betroffenen und ihrer Nachkommen betrachtet werden.
Friedrich Wilhelm I. von Preußen, der "Soldatenkönig" (1688 - 1740), traumatisierte seinen Sohn, verprügelte seine Töchter, demütigte seine Beamten, verabscheute die Gelehrten, verachtete den Adel, verspottete die Frauen, war legendär geizig und detailversessen, rauchte, trank, fluchte und tobte, hielt aber peinlich auf Sauberkeit, Drill und strengste Frömmigkeit. Mit seinem bizarren Verhalten desavouierte er sämtliche Normen und Werte seiner Zeit. Im preußisch-deutschen Nationalmythos des 19. und 20. Jahrhunderts gilt er dagegen, für manche noch heute, als "Erzieher des deutschen Volkes zum Preußentum". Im Vortrag möchte ich zwei Fragen nachgehen: Erstens, wie die Betroffenen damals mit dem Tyrannen umgingen, und zweitens, wie der extreme Deutungswandel zu erklären ist.
Prof. Stollberg-Rilinger ist Historikerin und Rektorin des Wissenschaftskollegs zu Berlin. Sie ist vielfach ausgezeichnet u. a. mit dem Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft.
In Zusammenarbeit mit der VHS Lippe-Ost.
Mittlerweile liegt der Jahrestag der friedlichen Revolution dreißig Jahre zurück. Welche Entwicklung hat Leipzig seitdem genommen? Was ist neu, was ist anders? Wo sind die Veränderungen in den letzten Jahren eher spektakulär und wo eher unmerklich geschehen? Die Ereignisse im Herbst 1989 bilden den Ausgangspunkt eines lebendigen Geschichtsunterrichts. Wir machen einen Rundgang auf den Spuren der friedlichen Revolution und setzen uns auch mit dem Leipzig der DDR-Zeit auseinander. Wir fragen, wie die Akteure/innen von damals die Resultate der Wende einschätzen, und wir blicken auf die aktuelle Situation der Stadt. Dazu werden wir das Leipzig von heute im Sinne des Wortes erkunden. Nicht alle Träume von vor dreißig Jahren haben sich erfüllt. Es dauerte lange, bis sich Leipzig von der Deindustrialisierung erholte und die großen Versprechungen einer Dienstleistungsmetropole zumindest zum Teil erfüllt wurden. Heute ist Leipzig "Boom-Town" - eine junge und pulsierende Halb-Millionen-Stadt mit einer spürbaren Aufbruchsstimmung. Wir reden mit den Akteuren/innen von damals und sehen uns in unterschiedlichen Stadtteilen um: im historischen Zentrum, im Gründerzeitviertel, bei den alten Industriebrachen und in den neuen Wohngebieten.
Das Seminar versucht, Leipzigs Entwicklung nachzuzeichnen und damit auch eine Bilanz der deutschen Einheit zu ziehen.

auf Warteliste Die Vorderpfalz zwischen Rheintal und Pfälzerwald (21A123400)

(Überörtlich, ab Mo., 17.5., 14.00 Uhr )

In Zusammenarbeit mit der VHS Lippe-Ost
Die ausgeprägt touristisch orientierte Region der Vorderpfalz (Region um das Mittelzentrum Bad Dürkheim) zeigt, wie und dass stetiger Wandel auch Bestandserhaltung bedeuten kann. Wesentlich ist dabei nicht nur die touristische Vermarktung, sondern auch die bewusste Wahrung von Pfälzischer Mentalität, Landschaft und Natur sowie dem Weinbau. Generationenverträge funktionieren in der Pfalz wesentlich besser als an der Ahr und Mosel. Dies gilt besonders auch für den Weinbau. Doch auch hier findet eine zunehmende Konzentration und Industrialisierung statt. Berücksichtigt werden im Bildungsurlaub Aspekte von Recherche-Arbeit, Kulturarbeit, Marketing, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Werbung, Eventmanagement sowie der Vernetzung lokaler und regionaler Partner/innen. Die Teilnehmer/innen erforschen vor Ort, ob und wie überzeugend sich eine Region bzw. Akteure vor Ort gegenüber diversen Zielgruppen positionieren bzw. ob der Wandel Brüche aufweist.
In Zusammenarbeit mit der VHS Lippe-Ost.
Rügen hat nichts von seiner Attraktivität eingebüßt - für Reisende aus den alten und den neuen Bundesländern.
Aber genügt der Tourismus als Lebensgrundlage? Wie ist die politische Situation Rügens, wie hat sich der Arbeitsmarkt entwickelt, welche Perspektiven haben junge Menschen - und was sagen die Rüganer selbst zur Entwicklung ihrer Insel? Unser Ausgangspunkt ist Binz. Binz hat eine fast 140-jährige Tradition im Fremdenverkehr und wird wegen seiner Bäderarchitektur auch Nizza des Ostens genannt.
Die Nationalsozialisten wollten den heutigen Ortsteil Prora zum "KdF-Bad der Zwanzigtausend" machen. Mittlerweile scheinen die umgestalteten Gebäude zu Spekulations- und Abschreibungsobjekten geworden zu sein. In der DDR war Urlaub auf Rügen und vor allem in Binz das beliebteste Ziel beim FDGB-Feriendienst. Viele Menschen in Ostdeutschland haben lebhafte Kindheitserinnerungen an ihre Ferien auf der Insel.
Wir gehen auf Spurensuche in Binz, richten den Blick aber auch auf andere Teile der Insel: den Nationalpark Jasmund, die Halbinsel Wittow und das Mönchgut. Das geschieht mit Rundgängen, Exkursionen, Expertengesprächen und Diskussionen.
In der Seminargebühr sind die Kosten für eine Inselrundfahrt enthalten.

auf Warteliste Weltkulturerbe Wismar (21A124300)

(Überörtlich, ab Mo., 31.5., 14.00 Uhr )

Wismar ist regelmäßig gebaut, hat vier Tore und noch viele mittelalterliche Giebelhäuser, war vor 120 Jahren in Meyers Konversationslexikon zu lesen. Diese Beschreibung ist auch heute zutreffend; Wismar ist eine ansehnliche Kleinstadt in Mecklenburg. Aber von der Geschichte und der Vergangenheit als einstmals bedeutende Hansestadt kann ein Gemeinwesen nicht ewig zehren. Wismars Altstadt hat gemeinsam mit der von Stralsund durch die UNESCO den Titel Weltkulturerbe verliehen bekommen - als Zeugnis für Tradition und Schönheit, aber auch als Mahnung zum Erhalt und zur behutsamen Weiterentwicklung. Wie gehen die für die Entwicklung der Stadt verantwortlichen Menschen mit dieser Tradition um - und was denken die Menschen im Wismar von heute über die Lebensqualität ihrer Stadt? Im Seminar werden wir diese und andere Fragen zur Stadtgeschichte und -entwicklung beantworten. Wir wollen uns die Stadt erschließen - mit Führungen, durch Gespräche, mit Analysen. Wismar hat seit der Wende fast ein Viertel seiner Einwohner/innen verloren. Wie auch in anderen Küstenstädten, kann die maritime Wirtschaft nicht mehr so viele Arbeitsplätze bieten, wie dies noch vor fünfundzwanzig Jahren der Fall war. Wir beschäftigen uns mit der geschichtlichen Entwicklung, den politischen Verhältnissen sowie der ökonomischen Situation von Stadt und Region und wir fragen vor allem nach den Lebensverhältnissen der Menschen. Vor welchen Herausforderungen steht Wismar?

auf Warteliste Potsdam - ein Gesamtkunstwerk (21A124400)

(Überörtlich, ab Mo., 3.5., 14.00 Uhr )

In Zusammenarbeit mit der VHS Lippe-Ost.
Wegen seiner landschaftlichen Schönheit entwickelte sich Potsdam im 17. Jahrhundert zu einer zweiten preußischen Residenzstadt.
Heute gilt die Stadt mit ihren Schlössern und Parkanlagen als Gesamtkunstwerk.
Die drei großen Landschaftsparks sind mit anderen Gebieten Anfang der 90er Jahre in die
Welterbeliste der UNESCO aufgenommen worden. In den Parks befinden sich Schlösser, große
und kleinere, ehemalige Herrschersitze sind auch darunter. Berühmt sind die vielen
Sichtachsen, sie sind vor langer Zeit geplant und begeistern heute noch.
Doch Potsdam ist auch die Landeshauptstadt Brandenburgs, ein modernes Zentrum, eine Stadt, die wächst. Potsdam ist berühmt für seine Innenstadt und das Holländische Viertel, es ist auch eine Stadt,
die modernen Anforderungen gerecht werden muss. Wie passt das alles zueinander? Welche Diskussionen gibt es um den Wiederaufbau historischer Gebäude und den Abriss von Gebäuden aus der DDR-Zeit? Wie kann man die Ansprüche der Gegenwart mit der Pflege des Erbes vereinbaren? Diesen Fragen wird nachgegangen, auch auf Exkursionen in die Stadt und die Parks.
Und die Geschichte ist ein Thema des Seminars, die Preußens und die einzelner Herrscher und
natürlich die Geschichte der Stadt. Die Entwicklung Potsdams bis zum Zweiten Weltkrieg sowie die Zeit danach ist ein Schwerpunktthema.
Über die drei großen Parkanlagen kann man sagen: in Potsdam ist oft der Weg das Ziel. Vieles erschließt sich durch Spaziergänge in den Parks, man kann auf den Spuren der Sichtachsen wandern und gewinnt so Erkenntnisse, die intensiver sind als es Bücher und Filme vermitteln können.
(inklusive einer Führung in einem Schloss)
In Zusammenarbeit mit der VHS Lippe-Ost
Entdecken Sie die Hauptstadt. In keiner anderen Stadt spiegelt sich deutsche Geschichte, die politische, gesellschaftliche und kulturelle Entwicklung so intensiv und spannungsreich wie in Berlin. Das Seminar gibt Einblick in das aktuelle Stadtleben und vergegenwärtigt historische Spuren ebenso wie das aktuelle Wirken politischer, sozialer und kultureller Kräfte in der Stadt.
Wir werden die Stadt während einer Rundfahrt und Erkundungen durch verschiedene Stadtbezirke in Ost und West neu entdecken. Stadtentwicklung, Metropole versus "Kiez", Zusammenleben unterschiedlichster Kulturen, aber auch Geschichte, Kunst, Kultur und Zeitgeist sollen Beachtung finden. Schwerpunkte des Seminars bilden das Zusammenwachsen von Ost und West, die Hauptstadtentwicklung und deren Auswirkungen.

Anmeldung möglich vhs.wissen live: Afrikas Kampf um seine Kunst (21A324200)

(Überörtlich, ab Di., 18.5., 19.30 Uhr )

Schon vor 50 Jahren kämpfte Afrika um seine Kunst, die während der Kolonialzeit massenweise in europäische Museen gelangt war. Und es fand durchaus Unterstützung im Westen. Am Ende jedoch war der Kampf nicht nur vergebens, er wurde auch erfolgreich vergessen gemacht. Die Argumente aber, mit denen bereits damals versucht wurde, die Forderungen aus Afrika zu entkräften und Lösungen zu verhindern, ähneln auf frappierende Weise denen von heute.

Prof. Bénédicte Savoy ist Professorin für Kunstgeschichte an der TU Berlin und am Collège de France in Paris. 2016 erhielt sie den Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Sie hat vielfältig zu Kunstraub und Beutekunst geforscht und ist eine der prominentesten Stimmen in der Debatte um die Rückgabe geraubter Kulturgüter in westlichen Sammlungen. Zusammen mit Felwine Sarr hat sie den vielbeachteten Bericht für Emmanuel Macron zur Restitution afrikanischen Kulturguts an die Herkunftsländer verfasst. 2021 erscheint bei C.H. Beck "Afrikas Kampf um seine Kunst".

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Goethe-Institut Paris statt.

Anmeldung möglich Luftfahrt: Damals und heute (21A524115)

(Stadthagen, ab Mi., 5.5., 19.00 Uhr )

Aufgabe und Ziel der Luftfahrt ist in erster Linie der Lufttransport; also der Transport von Personen und deren Gepäck sowie Fracht und Post mit Hilfe von Luftfahrzeugen. Zu den Luftfahrzeugen gehören hauptsächlich Flugzeuge, Helikopter, Luftschiffe und Ballone. In diesem Vortrag geht es im Wesentlichen um Flugzeuge, die durch Luftfahrtunternehmen für Transportflüge eingesetzt werden. Wie aber haben sich Flugzeuge, Luftfahrtunternehmen und Organisationen seit den Anfängen entwickelt? Ein Blick hinter die Kulissen.

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