Sommeruni Schaumburg ‚Äď Rinteln und Stadthagen
Hochschulorientierungstage im Weserberglan

Seminare der Sommeruni 2019 in Rinteln

Seminare am Montag, 01.07. nachmittags (13.00 ‚Äď 15.15 Uhr)

 

Titel: Einf√ľhrung in die Kryptologie
Fachbereich: Wirtschaftsinformatik
Leitung: Prof. Dr. Jörg-Michael Keuntje
V-Nr.: 16C912

Viele Webseiten, die wir heute aufrufen, benutzen https und gelten damit als ‚Äěsicher‚Äú.  Zus√§tzlich wird im Browser mit einem geschlossenen Sicherheitsschlosss angezeigt, dass wir dieser Seite vertrauen k√∂nnen.
Was aber passiert im Hintergrund? Und können wir diesen Seiten wirklich vertrauen?
Um diese Frage beantworten zu k√∂nnen, werden wir uns zun√§chst an einem einfachen Beispiel mit den Grundlagen der Kryptologie vertraut machen. Wir befassen uns anschlie√üend  mit den g√§ngigen symmetrischen und asymmetrischen Verschl√ľsselungsverfahren, wobei wir auf die Darstellung der konkreten Algorithmen weitestgehend verzichten. Wir kl√§ren, was Zertifikate sind, welche Rollen sie bei der Verschl√ľsselung spielen und ob wir dem Sicherheitsschloss vertrauen k√∂nnen.
Wenn anschlie√üend noch gen√ľgend Zeit zur Verf√ľgung steht, k√∂nnen wie Hashfunktionen betrachten und diese bei der digitalen Signatur oder der Speicherung von Passwarten anwenden.
F√ľr die Teilnahme an diesem Seminar werden KEINE Kenntnisse aus der Informatik ben√∂tigt. Auch tiefe mathematische Kenntnisse sind NICHT erforderlich, lediglich die Bereitschaft, ein paar kleine, einfache Aufgaben im Kopf oder auf dem Papier zu rechnen, wird erwartet.

 

 

Titel: Einf√ľhrung in die Klinische Psychologie (Praxis und Forschung)
Fachbereich: Psychologie
Leitung: Dr. Jessica Melzer
V-Nr.: 16 A812

In der Klinischen Psychologie befassen wir uns mit der Entstehung, Aufrechterhaltung und Therapie von psychischen Störungen. Dabei besteht häufig nicht nur bei den Patienten ein hoher Leidensdruck, sondern auch bei Angehörigen und nahestehenden Personen. In der Veranstaltung werden verschiedene psychische Krankheitsbilder und ihre Ursachen anhand von Beispielen und Experimenten vorgestellt. Zudem werden die Inhalte des Bachelor Studiengangs Psychologie exemplarisch erläutert.

 

 

Titel: Einf√ľhrung in das Studium der Geschichte
Fachbereich: Geschichte
Leitung: Dr. Joachim von Meien 
V-Nr.: 16 C312

"Es war einmal vor langer Zeit...‚Äú So oder √§hnlich beginnen viele Geschichten aus l√§ngst vergangenen Epochen. Doch was verstehen wir unter der Geschichte und zu welchem Zweck bzw. mit welchem Ziel studiert man sie? Dieses Einf√ľhrungsseminar bietet einen inhaltlichen und methodischen √úberblick √ľber das Fach, dessen Ziel nach Humboldt ‚Äěnur die Verwirklichung der durch die Menschheit darzustellenden Idee‚Äú sein kann. Behandelt werden u. a. Fragen der Abgrenzung zu anderen Wissenschaftsdisziplinen, eine Periodisierung der Geschichte, der Umgang mit Quellen und das Entstehen von Geschichtskontroversen. Neben Unterschieden zwischen dem schulischen Geschichtsunterricht und Geschichte.

 

 

 

Titel:    86400 Sekunden t√§glich ‚Äď Verbessern Sie Ihr 
             Selbstmanagement
Fachbereich: Studienmethodik
Leitung: Axel B√ľrger
V-Nr.: 16 C412

Wenn ein Tag einfach nicht reicht, um alle Ideen umzusetzen, ist oft schlechtes Selbstmanagement ein Grund. In diesem Workshop lernen Sie erste Schritte und Methoden, um den Status quo zu verbessern. Stichworte, die daf√ľr eine Rolle spielen: Selbsterkenntnis, Effektivit√§t, Motivation, Umgang mit dem Faktor Zeit. Es f√§ngt schon damit an, die richtigen Ziele zu formulieren. Werden Sie sich bewusst, welche Ziele Sie im oder am Arbeitsplatz oder im Studium haben. Was m√∂chten Sie lernen? Setzen Sie Priorit√§ten, lernen Sie Zeit zu strukturieren und Ablenkung zu minimieren.

 

 

 

Titel: Sensoren, die Sinnesorgane der Technik
Fachbereich: Technik
Leitung: Prof. Dr.-Ing. Stefan Beißner
V-Nr.: 16C512

Sensoren wandeln physikalische oder chemische Gr√∂√üen in elektrische Signale um, die dann elektronisch, beispielsweise von einem Computer, weiterverarbeitet werden k√∂nnen. Sie stellen somit die ‚ÄěSinnesorgane‚Äú technischer Systeme dar, mit denen Gr√∂√üen, wie Temperatur, Kraft, Druck, Beschleunigung, chemische Stoffkonzentration, Durchfluss etc. gemessen werden. Weit verbreitete Beispiele f√ľr Sensoren sind etwa:

  •          Temperatursensoren in Wasserkochern, Waschmaschinen, etc.
  •           Der Infrarotsensor in der Lichtschranke von Fahrst√ľhlen.
  •           Der Beschleunigungssensor zur Ausl√∂sung des Airbags im Kraftfahrzeug.
  •          Der Kraftaufnehmer in Waagen.

Im Rahmen dieses Seminars werden wir uns zun√§chst einen √úberblick dar√ľber verschaffen, welche Gr√∂√üen sich mit welchen Sensoren messen lassen.
Im weiteren Verlauf werden wir einige ausgew√§hlte Sensoren, insbesondere zur Messung von Temperatur, Kraft und Beschleunigung genauer untersuchen. Hierzu werden wir zun√§chst das Funktionsprinzip des jeweiligen Sensors kennen lernen und dann in Experimenten √ľberpr√ľfen, ob sich die Sensoren auch so verhalten, wie es die Theorie behauptet.

 

Titel: Wirtschaftsmathematik
Fachbereich: Mathematik/ Wirtschaftswissenschaften
Leitung:
Dr. Diane Bingel
V-Nr.: 16C612

Woher weiß ein Unternehmer, ab wann es sich lohnt zu produzieren und in welchem Umfang? Was beeinflusst die Preisbildung auf verschiedenen Märkten? Welche Rolle spielen dabei Wettbewerb und staatliche Interventionen? Die Wirtschaftsmathematik ist ein wichtiges Instrument, um diese und viele andere interessante ökonomische Fragen zu beantworten.

 

Titel: Digitale Lehre / digitales Lernen im Studium (Workshop)
Fachbereich: Studienmethodik
Leitung: Renate Meißner
V-Nr.: 16C712

Die fortschreitende Digitalisierung macht auch vor dem Studium nicht halt. Lehre und auch das Lernen haben sich verändert und finden heute mit Hilfe von digitalen Medien statt.
In diesem Workshop werden technische und didaktische Möglichkeiten nicht nur vorgestellt, sondern anhand vieler Beispiele ausprobiert. Dazu gehören der Umgang und die Steuerung von Lernprozessen mit einer Lernplattform bzw. einem Lernmanagementsystem (LMS) genauso wie z. B. das Absolvieren von elektronischen Tests / Klausuren oder das Anlegen von Lernkarten zur Festigung der erarbeiteten Inhalte.

 

Titel: Planen, Bauen und Bauten pflegen ‚Äď die sch√∂nste Sache der Welt!
        
Der Beruf des Architekten und Denkmalpflegers
Fachbereich:Architektur
Leitung:Prof. Dipl.-Ing. Martin Thumm
V-Nr.: 16C812

Das ‚ÄěBauen im Bestand‚Äú, die Instandsetzung und Modernisierung von Geb√§uden haben das ‚ÄěBauen auf der gr√ľnen Wiese‚Äú in weiten Bereichen abgel√∂st. Der Bedarf an Architekten ist derzeit riesig. Zudem h√§lt die Globalisierung viele Bauaufgaben im Ausland bereit. Von den ersten Entwurfsideen oder Sanierungskonzepten √ľber den Bauprozess bis zur Einweihung oder Wiederer√∂ffnung eines Bauwerks gibt es viele Wege mit interessanten T√§tigkeiten, bei denen die verschiedensten Begabungen und Neigungen gefragt sind. Dar√ľber hinaus ist die Denkmalpflege ein besonderer und sehr gefragter Bereich. Voraussetzungen und Studium (Abschl√ľsse Bachelor und Master), Inhalte, Dauer, T√§tigkeitsfelder, Chancen, Aussichten, Perspektiven.

 

 

 

 

 

√Ąnderungen bis zum Beginn der Sommeruni m√∂glich.